Im nächsten Jahr wird eine ganz neue Generation von Formel-1-Autos zum Einsatz kommen. Einige Fahrer äusserten sich schon kritisch über ihre künftigen Fahrzeuge. Was sagt GP-Routinier Fernando Alonso?
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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Im nächsten Jahr wird alles anders: Die Formel-1-Teams müssen 2026 gleich mit mehreren Neuerungen zurechtkommen. Denn nicht nur die Regeln für das Chassis ändern sich, sondern auch jene für die Triebwerke, die in der Königsklasse zum Einsatz kommen.
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Der grössere Elektro-Anteil verändert das Fahrverhalten. Und einige GP-Stars, wie etwa Weltmeister Max Verstappen und Aston Martin-Fahrer Lance Stroll, haben sich nach den ersten Simulator-Einsätzen kritisch über die nächste Generation der Formel-1-Renner geäussert. Altmeister Fernando Alonso hält sich hingegen zurück, wenn es darum geht, eine Einschätzung abzugeben. Am Hungaroring betont der Weltmeister von 2005 und 2006: "Ich habe nur einen Tag im Simulator verbracht, und da ist es schwierig, schon ein Urteil dazu zu fällen. Wir werden uns da etwas gedulden und etwas länger warten müssen, bevor wir unsere Schlüsse ziehen."
"Vielleicht müssen wir den ersten Test auf der Strecke mit den echten Autos abwarten. Denn manchmal unterscheidet sich das Gefühl, das man im Simulator hat, wesentlich von jenem im echten Auto auf der Piste", mahnt der 32-fache GP-Sieger.
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Alonso räumt ein: "Natürlich hat man weniger Leistung, und Rennfahrer mögen es nie, wenn sie etwas testen, das langsamer ist." Gleichzeitig stellt der ehrgeizige Asturier aber auch klar: "Aber auch wenn wir in Mietautos mit zwölf PS unterwegs sind und gegeneinander kämpfen und ein Rennen gewinnen, lieben wir es. Wenn wir nächstes Jahr also stark sind, werden wir die Autos lieben."
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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Belgien-GP, Circuit de Spa-Francorchamps
01. Oscar Piastri (AUS), McLaren, 1:25:22,601 h 02. Lando Norris (GB), McLaren, +3,415 sec 03. Charles Leclerc (MC), Ferrari, +20,185 04. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing, +21,731 05. George Russell (GB), Mercedes, +34,863 06. Alex Albon (T), Williams, +39,926 07. Lewis Hamilton (GB), Ferrari, +40,679 08. Liam Lawson (NZ), Racing Bulls, +52,033 09. Gabriel Bortoleto (BR), Sauber, +56,434 10. Pierre Gasly (F), Alpine, +1:12,714 min 11. Oliver Bearman (GB), Haas, +1:13,145 12. Nico Hülkenberg (D), Sauber, +1:13,628 13. Yuki Tsunoda (J), Red Bull Racing, +1:15,395 14. Lance Stroll (CDN), Aston Martin, +1:19,831 15. Esteban Ocon (F), Haas, +1:26,063 16. Kimi Antonelli (I), Mercedes, +1:26,721 17. Fernando Alonso (E), Aston Martin, +1:27,924 18. Carlos Sainz (E), Williams, +1:32,024 19. Franco Colapinto (RA), Alpine, +1:35,250 20. Isack Hadjar (F), Racing Bulls, +1 Runde WM-Stand (nach 13 von 24 Grands Prix und 3 von 6 Sprints)
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Fahrer 01. Piastri 266 Punkte 02. Norris 250 03. Verstappen 185 04. Russell 157 05. Leclerc 139 06. Hamilton 109 07. Antonelli 63 08. Albon 54 09. Hülkenberg 37 10. Ocon 27 11. Hadjar 22 12. Gasly 20 13. Stroll 20 14. Lawson 16 15. Alonso 16 16. Sainz 16 17. Tsunoda 10 18. Bearman 8 19. Bortoleto 6 20. Colapinto 0 Konstrukteurspokal 01. McLaren 516 Punkte 02. Ferrari 248 03. Mercedes 220 04. Red Bull Racing 192 05. Williams 70 06. Sauber 43 07. Racing Bulls 41 08. Aston Martin 36 09. Haas 35 10. Alpine 20
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