Formel-1-Traum-Team? Überraschende Aussage von Max Verstappen
Wenn man Fans und GP-Experten nach ihrem persönlichen Formel-1-Dream-Team fragt, fällt oft sein Name. Max Verstappen selbst gibt hingegen eine überraschende Antwort auf diese Frage.
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Es ist immer wieder interessant zu hören, welche Fahrer-Wahl die Fahrer selbst treffen würden, wenn sie in der Rolle des Teamchefs jeden GP-Star – auch aus der Vergangenheit – wählen dürften. Die Antwort umfasst nicht selten den Namen Max Verstappen, denn der Red Bull Racing-Star hat in den letzten Jahren bewiesen, dass er zu den Besten seiner Zunft gehört.
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Wie lautet also die Antwort auf diese Frage, wenn man sie Max Verstappen selbst stellt? Die Kollegen des Podcasts «Pelas Pistas» befragten im vergangenen Jahr den Niederländer zusammen mit Gabriel Bortoleto und wollten dabei unter anderem genau das von ihm wissen. Verstappens Antwort überrascht. Statt Namen zu nennen, sagt der 28-Jährige: «Das klingt jetzt vielleicht etwas kontrovers, aber ich würde sagen, wenn die Fahrer von früher in einem aktuellen Auto Gas geben müssten, dann würden sie sich schwertun.»
«Im Sport entwickeln sich die Menschen weiter, der Sport selbst auch, er wird professioneller, und deshalb halte ich es für sehr wichtig, die Grossen einfach in ihrer Ära zu belassen. Denn sie waren die Besten ihrer Zeit mit dem, was sie damals wussten, was die Welt wusste, und deshalb finde ich es sehr unfair, wenn man mich das fragt», fährt der 71-fache GP-Sieger fort.
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«Zunächst einmal: Wer ist eurer Meinung nach der Grösste? Für mich ist es unmöglich, diese Frage zu beantworten, denn jede Generation oder Epoche hatte ihren eigenen grössten Fahrer», holt er aus, und schlägt vor: «Man könnte hingegen die Frage stellen, wen ich gerne erlebt und in Top-Form genauer beobachtet hätte.»
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«Ich fände es zum Beispiel ziemlich cool, Michael Schumacher in seiner Zeit bei Ferrari zu sehen, dabei zu sein und zu beobachten, wie er mit allen umgegangen ist, und zu sehen, ob man daraus etwas lernen kann. Solche Dinge interessieren mich», offenbart Verstappen.
«Gleichzeitig könnte man argumentieren: Würde man gerne im McLaren-Team sein, als Ayrton Senna mit Alain Prost kämpfte? Wahrscheinlich nicht, aber gleichzeitig haben sie als Team gewonnen und dominiert, also lernt man dazu, und ich fände es einfach sehr interessant, ein Teil davon zu sein», fährt der vierfache Weltmeister fort.
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