Der Toyota-Pilot bestätigte in Malaysia mit Platz 3 seine ansteigende Form, wäre aber mit Blick auf ein besseres Resultat gerne ein komplettes Rennen gefahren.
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Toyota-Pilot Timo Glock knüpfte beim GP Malaysia an seine beeindruckende Form vom Saisonauftakt an und feierte seine erste Podestplatzierung in diesem Jahr.
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Im ersten Rennen kam er, aus der Boxengasse gestartet, in Melbourne als Vierter ins Ziel. Diesmal fuhr er von Startplatz 3 auf Endrang 3. "Das war okay", sagte Glock. In Sepang pokerte der Wersauer am besten mit dem Wetter. Nachdem er am Start auf Position 8 zurückgefallen war, kämpfte er sich durch das Feld nach vorne und liess Intermediate-Reifen aufziehen, als der Regen einsetzte. Die Kollegen holten Regenreifen und waren damit deutlich langsamer. Glock konnte bis an die Spitze vorfahren, musste jedoch kurz vor dem Abbruch (32. Runde) bei dann stärkerem Niederschlag selbst auf Regenreifen wechseln, sonst wäre sogar eine Sensation möglich gewesen.
Trotzdem sagt der Hesse: "Aus Sicherheitsgründen war die rote Flagge schon richtig. Aber da ich mit schlechten Bedingungen sehr gut umgehen kann, wäre ich natürlich gerne weitergefahren."
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Letztlich brach die Rennleitung den GP vollständig ab, denn in Sepang begann es zu dämmern. "Schade, denn ich wäre gerne weitergefahren. Ich war zur Zeit des Abbruchs auf einer guten Aufholjagd in Richtung Spitze und mein Auto fühlte sich sehr gut an. Dennoch bin ich froh über den Podestplatz. Insgesamt war es eines der lustigsten und interessantesten Rennen, das ich je gefahren bin", strahlte Glock.
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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