Nico Hülkenberg verrät: Das hat ihn im Rennen auf dem Madring überrascht
Nico Hülkenberg hat im Spanien-GP zum dritten Mal in diesem Jahr gepunktet. Der 39-jährige Deutsche aus dem Audi-Werksteam verriet nach dem Fallen der Zielflagge, womit er nicht gerechnet hat.
Für Nico Hülkenberg stand nach dem Rennen auf dem Strassenkurs von Madrid fest: Viel mehr wäre nicht möglich gewesen. der Blondschopf schaffte es im Audi als Elfter ins Ziel, profitierte aber von der Rückversetzung von Pierre Gasly, der fürs Missachten des Tempolimits in der Boxengasse eine Zeitstrafe kassiert hatte, und schaffte es damit als Zehnter knapp in die Punkte.
Danach erklärte der 39-jährige Wahl-Monegasse: «Heute lag einfach nicht viel mehr drin. Wenn ich jetzt weiter vorne losgefahren wäre und die Position hätte verteidigen können, dann wäre vielleicht auch der siebte Platz möglich gewesen. Aber das war ganz offensichtlich nicht der Fall, und wenn man alles berücksichtigt, dann war das kein schlechtes Rennen.»
Mit Blick auf die Konkurrenz räumte der Deutsche ein: «Ich denke schon, dass die Alpine-Renner hier ziemlich konkurrenzfähig waren. Pierres Tempo war beachtlich. Uns fehlt also noch etwas Speed.» Und er erzählte mit Blick auf die ersten Meter: «Ich fuhr von der rechten Seite los, deshalb war ich in der ersten Kurve auf der Aussenbahn und dann in der zweiten innen unterwegs. Da wurde ich dann von Esteban Ocon rausgedrängt, der eine weite Linie fuhr und niemanden vor sich hatte. Deshalb hat er mich dort leider überholt.»
Hülkenberg verriet auch: «Die Strecke ist mit diesen hohen Geschwindigkeiten schon riskant und heikel, deshalb bin ich etwas überrascht, dass in der Formel 1 so wenig los war. In den Rahmenrennen gab es tatsächlich eine Menge Action. Es war auch klar: Sollte etwas passieren, würde es etwas grosses sein. Ich finde, es war ziemlich cool, es hat Spass gemacht, das Qualifying zu bestreiten. Die Strecke ist sehr anspruchsvoll, man muss echt ans Limit gehen. Für das Rennen ist die Piste allerdings nicht so ideal.»
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