Isack Hadjar verletzt! Liam Lawson springt ein, Tsunoda feiert F1-Comeback
Weil sich Red Bull Racing-Pilot Isack Hadjar verletzt hat, kann er in Zandvoort nicht ausrücken. Deshalb darf Liam Lawson das Steuer übernehmen. Für den Neuseeländer springt Yuki Tsunoda ein.
Die ersten Gerüchte um eine mögliche Verletzung von Isack Hadjar machten bereits die Runde, nun hat das Red Bull Racing Team bestätigt, dass der Franzose beim anstehenden Rennwochenende in Zandvoort nicht ausrücken wird. Der Grund: Während der Sommerpause hat er sich eine Verletzung am Handgelenk zugezogen.
Darüber, wie und wann das Unglück passiert ist, schweigt sich das Team aus Milton Keynes aus. Sicher ist: Hadjar dürfte sich über die verhinderte GP-Teilnahme besonders ärgern. Nicht nur, weil in Zandvoort ein Sprint-Wochenende ausgetragen wird und es entsprechend viele Punkte zu holen gibt. Auch hat der 21-Jährige vor einem Jahr auf dem Dünen-Kurs sein erstes und bisher einziges GP-Podest gefeiert.
Als Ersatz wurde Liam Lawson erkoren, der die ersten beiden WM-Runden im vergangenen Jahr für das Red Bull Racing Team an der Seite von Max Verstappen bestritten hat, danach aber sein Cockpit räumen musste, um Platz für Yuki Tsunoda zu schaffen. Der Neuseeländer durfte die restliche Saison für das Visa Cash App Racing Bulls Team bestreiten, für das er auch in diesem Jahr antritt. Es ist nicht das erste Mal, dass Lawson unverhofft als Ersatz in Zandvoort ausrückt. Bereits 2023 durfte der 24-Jährige im Rennstall aus Faenza, der damals unter dem Namen AlphaTauri Team antrat, für den verletzten Daniel Ricciardo einspringen.
Weil Lawson beim Schwesternteam Red Bull Racing im Einsatz ist, darf Tsunoda nun sein Formel-1-Comeback feiern. Der kleine Japaner verlor sein Red Bull Racing-Cockpit nach dem Saisonende 2025 an Hadjar. Ob die Fahrer-Rochade nur in Zandvoort erfolgt oder Hadjar auch beim darauffolgenden Wochenende in Monza fehlen wird, ist noch nicht bekannt.
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