Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Nach dem Motto "Italien sucht den Superstar" bittet Ferrari erneut zu Formel-1-Testfahrten: Am Ende der Saison 2009 werden die drei Bestplatzierten der GP-Saison in Fiorano oder Mugello zu einem Testtag eingeladen.
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Vom Trio der Hoffnungsträger 2008 – Mirko Bortolotti, Salvatore Cicatelli und Edoardo Piscopo – zog sich damals der Italo-Österreicher Bortolotti am besten aus der Affäre. Inzwischen ist er Mitglied des Nachwuchskaders von Red Bull und wird die neue Formel-2-Meisterschaft bestreiten. Ferrari-Teamchef Stefano Domenicali: "Wir finden die Zusammenarbeit mit den italienischen Automobil- und Automobilsport-Verbänden ACI und CSAI sehr fruchtbar. Die Förderung junger Talente liegt uns am Herzen."
Ganz uneigennützig ist die Testchance nicht: Der letzte Italiener, der in einem Formel-1-Ferrari siegte, war Michele Alboreto 1985 in Deutschland; in Monza hat es keinen italienischen Ferrari-Sieger mehr gegeben seit Lodovico Scarfiotti; der letzte Ferrari-Weltmeister aus Italien war Alberto Ascari in der Formel-1-Steinzeit von 1952 und 1953.
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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