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Kimi Räikkönen: «Für alles haben sie eine Regel»

​Der 41jährige Finne Kimi Räikkönen ist erstmals vor zwanzig Jahren in Monaco zum GP-Wochenende angetreten. Er spricht über die Unterschiede zu damals und einen Rat für den jungen Mick Schumacher.

Mathias Brunner

Von

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Es ist kein Zufall, dass sich Ausnahmerennfahrer in Monte Carlo öfter durchsetzen als auf anderen Rennstrecken. Der enge Strassenkurs trennt die Spreu vom Weizen. Kimi Räikkönen trat 2001 mit Sauber erstmals in Monte Carlo an und wurde Zehnter, heute gäbe es dafür einen Punkt. Er stand im Fürstentum 2005 und 2017 auf Pole-Position, er besuchte vier Mal das Siegerpodest, 2003 als Zweiter, 2005 als Sieger, beide Male für McLaren, 2009 als Dritter und 2017 als Zweiter, beide Male für Ferrari.

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Dem "Iceman" muss hier keiner etwas vormachen. Aufgrund seiner reichen Erfahrung auf diesem historischen Kurs drängt sich die Frage auf: Was hat sich in all den Jahren verändert? Kimi meint: "Als ich in der Formel 1 anfing, hatten wir als Fahrer mehr Freiheiten. Ich spürte eine andere Art von Fairplay zwischen den Piloten. Ich würde nicht so weit gehen und behaupten, dass dich ein Gegner im Zweikampf höflich vorbeigewinkt hat, wenn die Kurve dir gehörte, aber er liess dich ziehen – es wurde sicher weniger blockiert als heute."

"Was sich ebenfalls verändert hat: Heute haben sie für alles eine Regel, was du auf der Rennstrecke anstellst, egal, ob das nun für dich von Vorteil oder von Nachteil ist. Aber jeder Sport verändert sich mit der Zeit, also wieso sollte die Formel 1 anders sein?"

Wenn ein junger Fahrer wie Mick Schumacher zu Kimi käme und ihn in Sachen Monaco um Rat bitten würde – was würde der Formel-1-Champion von 2007 sagen?

Räikkönen auf diese Frage von SPEEDWEEK.com: "Ich glaube, das Wichtigste ist, auf der Strecke zu bleiben und die Leitschienen zu meiden. Es ist ganz elementar, jede Minute des Trainings zu nutzen, um schrittweise Vertrauen aufzubauen und einen Rhythmus zu finden. Das Schlimmste ist ein Unfall mit kaputtem Auto. Die verlorene Zeit holst du fast nicht mehr auf, vom beschädigten Vertrauen ganz zu schweigen. Also – vorsichtig beginnen, die Zeit gut nutzen, behutsam steigern."

Auf die Frage, welches in Monaco die schwierigste Pistenpassage sei, meint der 21fache GP-Sieger: "Wenn du in Monte Carlo schnell sein willst, dann ist jede Passage schwierig."

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Spanien-GP, Barcelona

01. Lewis Hamilton (GB), Mercedes W12, 1:33:07,683 h

02. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing RB16B-Honda, +15,841 sec

03. Valtteri Bottas (FIN), Mercedes W12, +26,610

04. Charles Leclerc (MC), Ferrari SF21, +54,616

05. Sergio Pérez (MEX), Red Bull Racing RB16B-Honda, +1:03,671 min

06. Daniel Ricciardo (AUS), McLaren MCL35M-Mercedes, +1:13,768

07. Carlos Sainz (E), Ferrari SF21, +1:14,670

08. Lando Norris (GB), McLaren MCL35M-Mercedes, +1 Runde

09. Esteban Ocon (F), Alpine A521-Renault, +1 Runde

10. Pierre Gasly (F), AlphaTauri AT02-Honda, +1 Runde

11. Lance Stroll (CDN), Aston Martin AMR21-Mercedes, +1 Runde

12. Kimi Räikkönen (FIN), Alfa Romeo C41-Ferrari, +1 Runde

13. Sebastian Vettel (D), Aston Martin AMR21-Mercedes, +1 Runde

14. George Russell (GB), Williams FW43B-Mercedes, +1 Runde

15. Antonio Giovinazzi (I), Alfa Romeo C41-Ferrari, +1 Runde

16. Nicholas Latifi (CDN), Williams FW43B-Mercedes, +1 Runde

17. Fernando Alonso (E), Alpine A521-Renault, +1 Runde

18. Mick Schumacher (D), Haas VF-21-Ferrari, +2 Runden

19. Nikita Mazepin (RUS), Haas VF-21-Ferrari, +2 Runden

Out

Yuki Tsunoda (J), AlphaTauri AT02-Honda, Elektrik

WM-Stand nach 4 von 23 Rennen

Fahrer

1. Hamilton 94 Punkte

2. Verstappen 80

3. Bottas 47

4. Norris 41

5. Leclerc 40

6. Pérez 32

7. Ricciardo 24

8. Sainz 20

9. Ocon 10

10. Gasly 8

11. Stroll 5

12. Alonso 5

13. Tsunoda 2

14. Räikkönen 0

15. Giovinazzi 0

16. Vettel 0

17. Russell 0

18. Schumacher 0

19. Mazepin 0

20. Latifi 0

Konstrukteure

1. Mercedes 141

2. Red Bull Racing 112

3. McLaren 65

4. Ferrari 60

5. Alpine 15

6. AlphaTauri 10

7. Aston Martin 5

8. Alfa Romeo 0

9. Williams 0

10. Haas 0

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