Obwohl für Mark Webber in diesen Tagen das Langstrecken-Comeback von Porsche im Mittelpunkt steht, wagt der ehemalige Red Bull Racing-Pilot eine Prognose für die anstehenden Formel-1-Rennen.
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Auch wenn Mark Webber nach dem Abschied von der Top-Kategorie (nach zwölf Jahren und 215 Rennen sowie neun Siegen) sein aktuelles Interesse an der Formel 1 herunterspielt, hat er doch seine Sicht der Dinge. Die Neuerungen im technischen Reglement versteht er: "Nach zehn Jahren mit der gleichen Formel war eine Veränderung notwendig."
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Doch nach seinem "Gastauftritt" als TV-Kommentator in Melbourne gilt die Konzentration des Australiers ganz seinem neuen Job in der WEC und bei Porsche: "Die Formel 1 verfolge ich natürlich, aber meine Prioritäten liegen eben nun anderswo. Ich bin zu alt für die Formel 1, aber jung genug für anderes." Immerhin wagte der 37-Jährige vor dem GP in Bahrain eine Kurzprognose: "Mercedes wird in den nächsten Rennen weiter dominieren, aber in Monaco gewinnt Red Bull." Auf die Frage, ob im Fürstentum der vierfache Weltmeister Sebastian Vettel oder sein Cockpit-Erbe Daniel Ricciardo triumphieren wird, meint Webber diplomatisch: "Ich halte Dany auf jeden Fall für siegfähig, das hat er bereits bewiesen."
Auf Porsche sieht Webber beim Comeback trotz der beeindruckenden Historie in Le Mans viel Arbeit zukommen: "Wir verfolgen ein neues Konzept, neue Technologien und machen alles selbst. Das braucht Zeit zum Lernen und Verstehen." Und trotz der Testbestzeit in Le Castellet erklärt er: "Ich erwarte Siege erst 2015."
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Als Stargast der Salzburger Leonidas-Sportgala (Auszeichnung für die Ski-Weltcupsieger und Olympia-Medaillengewinner Anna Fenninger und Marcel Hirscher als Salzburger Sportler des Jahres) traf Webber übrigens wieder auf einen früheren Teamkollegen: Bernd Schneider. Die beiden waren 1998 im Mercedes Gesamtzweite der GT-Serie geworden. Und mit Porsche-Cup-Sieger Martin Ragginger hatte Webber einen Markenkollegen als Gesprächspartner.
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