Max Verstappen im Ferrari? Isack Hadjar: «Dann würde Folgendes passieren»
Red Bull Racing-Fahrer Isack Hadjar erzeugt im Fahrerlager des Circuit of the Americas einigen Wirbel. Der Franzose sagt, was passieren würde, sässe Max Verstappen in einem Ferrari.
Normalerweise reagierte Charles Leclerc auf Aussagen seiner Fahrerkollegen recht souverän. Dieses Mal, so scheint mir, hat ein anderer Pilot beim Monegassen einen Zahn-Nerv getroffen.
Leclerc am texanischen Circuit of the Americas: «Ich finde es ziemlichen Blödsinn, so etwas zu behaupten.»
Besagter Blödsinn ist eine Aussage von Isack Hadjar. Der französische Fahrer von Red Bull Racing hat behauptet: «Ferrari hatte in Singapur das schnellste Auto.»
Nochmals Leclerc: «Er weiss so wenig, wie gut der Ferrari ist, wie ich, wie gut sein Auto ist. Auf solches Gerede gebe ich nichts.»
Aber Hadjar hat das noch mühelos getoppt. Denn der 22-jährige Pariser hat auch gesagt: «Ich denke, wenn man Max in den Ferrari gesetzt hätte, hätte er das Singapur-Rennen mit grösserem Abstand gewonnen. Das ist meine Meinung. Ich bleibe dabei, dass Ferrari dort das schnellste Auto hatte.»
«Max hat sich mit einer halben Zehntelsekunde auf Pole qualifiziert. Ferrari hatte im Rennen keine neuen Reifen, jedenfalls keine weichen, also hat das auch einen Effekt. Verstappen hat als Fahrer den Unterschied in Q3 gemacht und das war genug. Die Pole war entscheidend für den Sieg in Singapur.»
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