Petrov besonders vorbereitet
Renaults Sorgenkind muss am Wochenende in Brasilien zwei Totalschäden aus den letzten beiden Rennen abschütteln.
[*Person Vitaly Petrov*] hat wirklich etwas gut zu machen. In Japan setzt er seinen Renault R30 voll in die Streckenbegrenzung. Auch in Korea zerlegte der Russe sein Auto. Der Knabe geht langsam doppelt ins Geld: wegen des Verlusts an Material und Punkten.
In der WM liegt er 105 Punkte (Platz 14) hinter seinem Teamkollegen [*Person Robert Kubica*] (Siebter).
Petrov sagt: "Wenn man Rückschläge wie in Japan und Korea hinter sich hat, kann man nicht abwarten, wieder ins Auto zu kommen, die zu vergessen und wettzumachen. Ich reiste nach dem Korea-Rennen sofort zum Team nach Enstone und begann mit der Vorbereitung. Das Team verfügt über jede Menge Daten zum Kurs von Interlagos, man kann schon mal die Getriebeabstimmung festlegen und die Bremspunkte sehen, auch die Linie, die man wählt. Und im Simulator gewöhnte ich mich an den Streckenverlauf. Nach einer Stunde kennt man sich da ganz gut aus."
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