Toto und Susie Wolffs Sohn Jack: Dieser Formel-1-Star ist sein Favorit
Der Sohn von Ex-Rennfahrerin Susie und Formel 1-Teamprinzipal Toto Wolff macht seine Eltern derzeit im Kartsport stolz. Ein GP-Star aus dem aktuellen Formel-1-Feld hat es ihm besonders angetan.
Das Leben von Mercedes-Teamchef Toto Wolff hat in den vergangenen Tagen eine neue Dimension erhalten. Der Sieg von Teenager Kimi Antonelli sorgte bei Mercedes für ein PR-Beben. Auch privat ist für Toto Wolff (54) nicht immer ausruhen angesagt. Im Gegenteil: Der Wiener reist zwischen den Grands Prix mit seiner Familie immer wieder im Motorhome zu Kart-Rennen seines Sohnes, den er gemeinsam mit Susie hat.
Sohnemann Jack, der im Jahr 2017 geboren ist, fährt derzeit im Kart-Sport und zeigt dabei sehr gute Ansätze. Wolff steckt somit aktuell in einer ähnlichen Phase wie Gerhard Berger (66), der mit Sohn Johann ebenfalls vornehmlich in Italien die Kart-Pisten unsicher macht.
Zurück zur Familie Wolff: Auf einer Fan-Plattform auf Instagram tauchte dieser Tage ein spannendes Interview-Video von Jack mit Vater Toto vom Jahresende bei den Final Games 2025 in Italien auf.
Ebendort hat der Nachwuchsfahrer in einem Video einige spannende Fragen beantwortet. Für den knapp neun Jahre alten Buben steht der Speed an oberster Stelle, was die Faszination des Rennsports auf vier Rädern betrifft. «Am Anfang war ich noch etwas ängstlich», gesteht Jack, als er sich an die ersten Runden mit Vater Toto erinnert.
Persönlicher Favorit aus dem gegnerischen Lager
Jacks persönlicher Favorit in der Riege der aktuellen Formel 1-Piloten ist kein Fahrer aus dem Stall seines Vaters sondern der spanische Aston Martin-Pilot Fernando Alonso. «Er ist ein zweifacher Weltmeister und ich mag ihn einfach sehr!»
Außerdem ließ Jack Wolff durchblicken, dass Vater Toto ihm einerseits an der Piste immer wieder wertvolle Ratschläge gibt, aber durchaus auch mal streng sein kann, wenn er diese dann nicht sauber umsetze. «Wenn ich gut bin, gibt’s keine Ratschläge – fahre ich schlecht, gibt es viele Ratschläge!»
Dabei kam auch heraus, dass Wolff Junior im Regen sehr gut zurecht kommt und das Fahren im Nassen sogar der Fahrt auf trockener Strecke bevorzugt. «Weil ich im Regen schnell bin und ich mag es, das Auto zu kontrollieren», begründet er dies.
Und Jack verrät dann auch: «Meine Mutter ist an der Strecke deutlich ruhiger als mein Vater.» Die Ziele für die Zukunft sind klar. Jack: «Ich will Formel 1-Fahrer werden und Kart-Weltmeister.»
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