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Yuki Tsunoda (AlphaTauri-Honda): Wutanfall am Funk

​GP-Neuling Yuki Tsunoda schlug sich im zweiten freien Training zum Grossen Preis von Bahrain hervorragend – siebter Platz. Danach entschuldigte sich der Japaner für einen Wutanfall am Funk.

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AlphaTauri-Honda hat den guten Eindruck aus den Wintertests bestätigt: Im zweiten freien Training brachte der Rennstall aus Faenza beide Fahrer in die Top-Ten – Grand-Prix-Rookie Yuki Tsunoda fuhr die siebtschnellste Zeit, Pierre Gasly landete auf Rang 9. Danach musste sich Tsunoda gleich mal entschuldigen. Denn ihm war im Auto mal kurz der Kragen geplazt.

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Weil er sich einige Male im Verkehr wiederfand, schimpfte der 20jährige Japaner während des ersten freien Trainings am Funk: "Also wirklich! Immer dieser verdammte Verkehr!" Danach bemerkte der Asiate einsichtig: "Ich muss ruhiger werden, das ist offenbar eine Schwäche von mir. Ich fluche oft, und dann verliere ich den Fokus. Ich war im Auto zu emotional. Im zweiten Training hatte ich mich besser im Griff, keine Flüche mehr."

Das Ziel von Tsunoda fürs Abschlusstraining in Bahrain: "Natürlich wollen wir mit beiden Autos in die Top-Ten vordringen. Ich traue uns sogar zu, dass wir ein Fahrzeug unter die ersten Sieben bringen. Als persönliches Ziel will ich einfach behaupten können, das Beste aus mir herauszuholen. Und ich will meinen Stallgefährten schlagen."

AlphaTauri-Teamchef Franz Tost zum Kräfteverhältnis: "Vorne sehe ich Red Bull Racing und Mercedes, dann McLaren. Was mit Ferrari los ist, werden wir sehen. Aber ich schätze, wir sind dicht dran an Ferrari und dem Rest. Die Leistungsdichte im Mittelfeld ist enorm. Wenige Zehntel machen den Unterschied aus zwischen Rang 8 oder Platz 15. Ich hoffe, wir bringen beide Autos im Qualifying in die Top-Ten und im Rennen dann in die Punkte."

Dafür muss aber alles reibungslos funktionieren. In der Nacht auf Samstag musste AlphaTauri die Sperrstunde brechen, um am Honda-Motor zu arbeiten. Es handelt sich nicht um eines im Reglement relevanten Teile (wie Verbrennungsmotor, Turbo oder Batterie), sondern um einen schwer erreichbaren Sensor. Pro Saison darf ein Rennstall ungestraft zwei Mal die Sperrstunde verletzen.

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2. Training, Bahrain

01. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing RB16B-Honda, 1:30,847

02. Lando Norris (GB), McLaren MCL35M-Mercedes, 1:30,942

03. Lewis Hamilton (GB), Mercedes W12, 1:31,082

04. Carlos Sainz (E), Ferrari SF21,1:31,127

05. Valtteri Bottas (FIN), Mercedes W12, 1:31,218

06. Daniel Ricciardo (AUS), McLaren MCL35M-Mercedes, 1:31,230

07. Yuki Tsunoda (J), AlphaTauri AT02-Honda,1:31,294

08. Lance Stroll (CDN), Aston Martin AMR21-Mercedes,1:31,393

09. Pierre Gasly (F), AlphaTauri AT02-Honda,1:31,483

10. Sergio Pérez (MEX), Red Bull Racing RB16B-Honda, 1:31,503

11. Esteban Ocon (F), Alpine A521-Renault, 1:31,601

12. Charles Leclerc (MC), Ferrari SF21, 1:31,612

13. Antonio Giovinazzi (I), Alfa Romeo C41-Ferrari, 1:31,740

14. Sebastian Vettel (D), Aston Martin AMR21-Mercedes, 1:31,769

15. Fernando Alonso (E), Alpine A521-Renault,1:31,770

16. Kimi Räikkönen (FIN), Alfa Romeo C41-Ferrari, 1:31,862

17. George Russell (GB), Williams FW43B-Mercedes, 1.32,331

18. Mick Schumacher (D), Haas VF-21-Ferrari, 1:33,297

19. Nicholas Latifi (CDN), Williams FW43B-Mercedes, 1:33,400

20. Nikita Mazepin (RUS), Haas VF-21-Ferrari, 1:33,449

1. Training, Bahrain

01. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing RB16B-Honda, 1:31,394

02. Valtteri Bottas (FIN), Mercedes W12, 1:31,692

03. Lando Norris (GB), McLaren MCL35M-Mercedes, 1:31,897

04. Lewis Hamilton (GB), Mercedes W12, 1:31,921

05. Charles Leclerc (MC), Ferrari SF21, 1:31,993

06. Sergio Pérez (MEX), Red Bull Racing RB16B-Honda, 1:32,071

07. Pierre Gasly (F), AlphaTauri AT02-Honda,1:32,195

08. Carlos Sainz (E), Ferrari SF21,1:32,366

09. Daniel Ricciardo (AUS), McLaren MCL35M-Mercedes, 1:32,434

10. Antonio Giovinazzi (I), Alfa Romeo C41-Ferrari, 1:32,786

11. Kimi Räikkönen (FIN), Alfa Romeo C41-Ferrari, 1:33,134

12. Sebastian Vettel (D), Aston Martin AMR21-Mercedes, 1:33,157

13. Lance Stroll (CDN), Aston Martin AMR21-Mercedes,1:33,233

14. Yuki Tsunoda (J), AlphaTauri AT02-Honda,1:33,329

15. Esteban Ocon (F), Alpine A521-Renault, 1:33,528

16. Fernando Alonso (E), Alpine A521-Renault,1:33,872

17. George Russell (GB), Williams FW43B-Mercedes, 1.34,127

18. Nicholas Latifi (CDN), Williams FW43B-Mercedes, 1:34,340

19. Mick Schumacher (D), Haas VF-21-Ferrari, 1:34,501

20. Nikita Mazepin (RUS), Haas VF-21-Ferrari, 1:34,975

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