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Mathieu Tresarrieu: «Denke nicht über Smolinski nach»

Den Langbahn-GP-Auftakt in Herxheim hat Mathieu Tresarrieu gewonnen, in La Reole holte der Franzose als Viertplatzierter 20 Punkte und liegt vor dem Rennen in Mühldorf mit 6 Punkten Rückstand auf Gesamtrang 3.

Langbahn-GP

Im Artikel erwähnt


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Beide bisher gefahrenen Grand Prix beendete Mathieu Tresarrieu, der Weltmeister von 2017, in den Finals und ist der Fahrer, der dem punktgleichen Spitzenduo Martin Smolinski und Dimitri Bergé am nächsten kommt. Der Franzose zeigt sich mit dem bisherigen WM-Verlauf zufrieden. "Über Herxheim bin ich natürlich sehr glücklich. Das Rennen und den Goldhelm zu gewinnen, war sehr gut für mich. Ich habe 21 Punkte geholt, zwar nicht das Maximum, aber ich bin zufrieden", erzählte Tresarrieu.

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Einen kleinen Dämpfer erlebte Tresarrieu in La Reole, wo er im Vorjahr noch den Grand Prix gewann. "La Reole war etwas anders. Ich musste vor dem Rennen arbeiten und war nicht zu 100 Prozent fit, da ich körperlich am Ende war", blickte der WM-Dritte auf den La-Reole-GP zurück. "Das Rennen verlief nicht wie erwartet. Ich kam zwar ins Finale, vergeigte aber den Start und war Letzter. Ich konnte Lukas Fienhage noch einholen, doch bei einer Attacke auf Chris Harris wurde ich abgestrahlt und bekam zu viel Dreck auf mein Bike und verlor an Boden. So kam ich nicht mehr an ihn heran, um eine erneute Attacke zu starten."

Der nächste WM-Lauf findet am kommenden Sonntag im bayrischen Mühldorf statt, wo Tresarrieu im vergangenen Jahr 20 Punkte einfuhr und als Tagesdritter auch die Bronzemedaille in der Weltmeisterschaft gewann.

"Ich war in Mühldorf im vergangenen Jahr schnell, nur müssen meine Starts besser sein. Ich überlege ein anderes Set-up zu verwenden, um noch schneller zu sein", so der 33-Jährige, der sich die Chance auf den WM-Titel offen halten möchte, aber auch weiß, dass in jedem GP starke Konkurrenz am Band steht und der WM-Kampf nicht nur von den drei derzeit Führenden entschieden wird. Somit fokussiert sich Tresarrieu nicht auf seine härtesten Konkurrenten Martin Smolinski und Dimitri Bergé, sondern auf sich selbst: "Man weiß nie, die Gegner können auf jeder Bahn schnell sein. Ich denke nicht über mich, Martin und Dimitri nach, ich schaue auf mich und will so schnell wie möglich sein."

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Aktueller Stand

Voller Stand

Pos

Fahrer

Punkte

R1

R2

R3

R4

1

Zach Wajtknecht

72

19

21

13

19

2

Chris Harris

68

13

17

21

17

3

Lukas Fienhage

65

17

19

19

10

4

Dave Meijerink

56

11

13

11

21

5

Martin Smolinski

47

21

11

15

-

6

Mathias Trésarrieu

42

9

10

8

15

7

Andrew Appleton

36

7

9

17

3

8

Mika Meijer

34

10

8

7

9

9

Kenneth Kruse Hansen

26

8

5

0

13

10

Tero Aarnio

24

4

3

10

7

11

Jordan Dubernard

23

3

15

5

-

12

Stephan Katt

22

5

4

9

4

13

Daniel Spiller

16

15

1

-

-

14

Romano Hummel

11

-

-

-

11

15

Jake Mulford

11

-

-

3

8

16

Anthony Chauffour

7

-

7

-

-

17

Jörg Tebbe

6

2

-

4

-

18

Patrick Kruse

5

-

-

-

5

19

William Kruit

4

-

-

2

2

20

Tino Bouin

2

-

2

-

-

21

Fabian Wachs

1

0

-

1

0

22

Timo Wachs

1

-

-

0

1

23

Mario Niedermeier

1

1

-

-

-

24

Thomas Valladon

0

-

0

-

-

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