«Bei hohem Temperaturen hatten wir wirklich Mühe», klagte Dominique Aegerter aus dem Kiefer-Team nach dem ersten Tag des IRTA-Tests in Jerez. Doch er war bester Suter-Pilot.
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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Bester Suter-Pilot des ersten Testtages in Jerez war Dominique Aegerter auf Platz 7 mit 0,759 sec Rückstand. "Am Morgen lief es recht gut, aber bei den hohen Temperaturen hatten wir wirklich Mühe", resümierte der Schweizer aus dem Kiefer-Team.
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"Ich konnte schlecht einlenken. Bei den Tests in diesem Jahr haben wir noch nicht so heißes Wetter erlebt, es ist gut, dass wir nun daran arbeiten können. In unserer letzten Session betrug die Asphalttemperatur 43 Grad. Ziemlich hoch – vor allem im Winter. Als es so heiß war, sind wir gut eine Sekunde langsamer gewesen. Das wollen wir am zweiten Tag verbessern." Bisher erlebte Aegerter das Problem, dass ihm auf gebrauchten Reifen konstant schnelle Zeiten gelangen, aber neue Reifen keine Verbesserung zuließen. "Wir waren nicht schlecht unterwegs, was eine schnelle Runde betrifft. Am Morgen und Mittag lief es gut, aber die letzte Session war scheiße. Wir müssen nun schauen, warum ich schlecht einlenken kann, ob das von vorne kommt oder vom Hinterrad. Der Grip war hinten nicht schlecht, ich hatte nicht viel Spinning", berichtete der Schweizer.
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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