Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Stefan Bradl (21) muss nach einem Arbeitsunfall auf den geplanten Skiurlaub verzichten. Der Estoril-GP-Sieger hat sich bei einer Hydraulik den linken Fuss so stark gequetscht, dass der fünfte Mittelfussknochen brach und an der Sohle eine tiefe Fleischwunde entstand. Das berichtet die neue Motorsport-Wochenzeitschrift SPEEDWEEK in ihrer aktuellen Ausgabe.
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Bradl kann momentan am linken Fuss keinen Schuh tragen und verzichtete deshalb bei den jüngsten Kalex-Windkanal-Tests bei VW in Wolfsburg links auf den Rennstiefel. "Ich kann frühestens am 10. Januar wieder mit dem Konditionstraining beginnen. Momentan kann ich wegen der Fleischwunde nicht einmal auf dem Rollentrainer Rad fahren", erzählte Bradl. "Der Muskelschwund schreitet unaufhörlich voran." Doch der Kalex-Moto2-Pilot will sobald als möglich zumindest mit dem Schwimmtraining beginnen und bis zum grossen ersten Test von 10. bis 12. Februar in Valencia einen Teil der verlorenen Kondition aufbauen. "Bis zum Saisonstart am 20. März will ich wieder fit sein", hat sich der schnelle Bayer vorgenommen.
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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