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Auf den sozialen Netzwerken ist ein Video aus der Moto3-Saison 2019 aufgetaucht, auf dem Tom Booth-Amos von einem CIP-Teammitglied nicht nur verbal, sondern auch körperlich attackiert wird.
Seit einigen Stunden zirkuliert
Die Bilder sorgten für Aufruhr, daraufhin äußerte sich der inzwischen 26-jährige Brite auf Twitter zu den Aufnahmen: "Das Video, das aufgetaucht ist, stammt vom Thailand-GP 2019. Es gab viele Probleme mit dem Team in dem Jahr, worüber nie gesprochen wurde, und ich sagte nichts, weil ich versuchen wollte, meinen Platz für die Saison 2020 zu behalten, weil es mein Traum war, in dem Fahrerlager zu bleiben."
"Das ist nach dem Rennen passiert, als mein Motorrad wegen eines Fehlers eines Mechanikers kaputtgegangen war. Mir wurde gesagt, ich sollte nichts sagen und still sein. Ich habe nie jemanden davon erzählt, auch nicht der Dorna und meinem Management", betonte Booth-Amos. "Das ist nur eines der Dinge, die in dem Jahr passiert sind. Die Leute wissen nicht, was hinter dem TV-Bildschirm passiert."
Sicher ist: Solche Szenen haben in- und außerhalb des GP-Fahrerlagers nichts zu suchen. So kommentierte etwa der sechsfache Superbike-Weltmeister Jonathan Rea: "Niemand sollte jemals so ein Verhalten erleiden müssen. Es macht mich so wütend, das zu sehen, zumal das Team einfach weitergemacht hat."
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