Misano, FP2: Honda dominiert, Philipp Öttl nur 19.
Im zweiten Moto3-Training von Misano setzte sich Fabio Di Giannantonio gegen seinen Gresini-Teamkollegen Jorge Martin durch. KTM-Pilot Philipp Öttl hatte zu kämpfen.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Jorge Martin setzte sich im zweiten Moto3-Training von Misano mit 1:43,505 min an die Spitze. Sein Gresini-Teamkollege Fabio Di Giannantonio übertraf ihn jedoch bald um 0,223 sec. KTM-Pilot Philipp Öttl reihte sich auf dem zehnten Platz ein.
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Honda-Pilot Joan Mir aus dem Leopard-Team führt die Gesamtwertung der Moto3-Klasse mit ganzen 64 Punkten Vorsprung auf Silverstone-Sieger Aron Canet an. Zwei weitere Punkte dahinter liegt Romano Fenati. Bester KTM-Pilot in der Gesamtwertung ist Marcos Ramirez auf dem siebten Rang. 15 Minuten vor Schluss stand Romano Fenati mit 1:43,096 min an der Spitze – 0,186 sec vor Fabio Di Giannantonio. Dahinter folgten Mir, Canet, Martin und Ramirez. Lorenzo Dalla Porta stürzte mit seiner Mahindra.
Di Giannantonio holte sich Platz 1 mit 1:42,802 min zurück. Manuel Pagliani stürzte. Juanfran Guevara ging ebenfalls zu Boden. Kevin Zannoni, Wildcard-Pilot für Althea Racing auf einer KTM, lag auf einen hervorragenden neunten Rang – 0,952 sec Rückstand.
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Mit 1:42,620 min fuhr am Ende Fabio Di Giannantonio die Bestzeit. Zum Vergleich: Die Pole-Zeit 2016 lag bei 1:42,398 min. Der Honda-Pilot war 0,071 sec schneller als sein Gresini-Teamkollege Jorge Martin. Dahinter folgten Enea Bastianini (Honda) +0,169 sec, Gabriel Rodrigo (KTM) +0,304 sec, Romano Fenati (Honda) +0,476 sec, Aron Canet (Honda) +0,643 sec und Joan Mir (Honda) +0,656 sec. Philipp Öttl belegte mit 1,2 sec Rückstand nur den 19. Rang.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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