Stefan Everts: Zustand nicht mehr kritisch
Die Dosis der Beruhigungsmittel für Stefan Everts, der mit Malaria weiterhin im Koma liegt, konnte nach 10 Tagen endlich heruntergefahren werden.
Hoffnungsvolle Nachrichten erreichen uns heute aus Belgien: Der Zustand von Stefan Everts, der sich wegen einer Malaria-Erkrankung in der Intensivstation des Universitätskrankenhauses von Leuven in lebensbedrohlichem Zustand befand, hat sich gebessert. "Nicht mehr kritisch", heißt es aus Familienkreisen, was jedoch noch keine endgültige Entwarnung ist.
Vor genau 10 Tagen wurde Everts in lebensbedrohlichem Zustand in Hasselt ins Krankenhaus eingeliefert und wurde sofort in ein künstliches Koma versetzt. Danach wurde er in das Uni-Klinikum nach Leuven überführt.
Die Dosis der Beruhigungsmittel konnte nun heruntergefahren werden. Everts muss aber weiterhin auf der Intensivstation bleiben, wo er rund um die Uhr überwacht wird.
Über die Chancen der Heilung kann nach wie vor noch nichts Genaues gesagt werden.
Everts infizierte sich vor einem Monat bei einer Charity-Veranstaltung im Kongo an der heimtückischen Krankheit.
Familie Everts bedankt sich an dieser Stelle für die Anteilnahme, Unterstützung und die zahlreichen ermutigenden Worte für den härtesten Kampf, den Stefan Everts in diesen Tagen führt.
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