Der französische MXGP-Fahrer Steven Lenoir ist am Montag an den Folgen eines schweren Crashs in Cassel (Frankreich) verstorben. Die Motocross-Gemeinde trauert nach dem tragischen Verlust.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Im Qualifying zum 'Motocross de Cassel' in Frankreich ist der 25-jährige MXGP-Pilot Steven Lenoir (Kawasaki) tödlich verunglückt.
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Lenoir wurde 2010 EMX 250 Europameister. Seit 2012 fuhr der in Paris lebende Franzose in Großbritannien und wurde dort 2015 und in diesem Jahr MX2-Champion. Er galt auch als Titelaspirant für die britische MX1-Meisterschaft. Lenoir wurde nach seinem Crash in Frankreich per Hubschrauber in ein Krankenhaus nach Lille überführt, wo er trotz aller Bemühungen der Ärzte am Montag an den Folgen seiner schweren Verletzungen verstarb.
Die Motocross-Gemeinde trauert um einen großen Sportler. SPEEDWEEK.com spricht den Angehörigen von Steven Lenoir aufrichtiges Beileid aus und wünscht viel Kraft in dieser tragischen Situation.
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Tragisch: Die französische Motorradsportgemeinde hat 2017 schon die Todesstürze von Endurance-WM-Champion Anthony Delhalle (in Nogaro) und Superbike-Pilot Adrien Protat verkraften müssen. Protat verunglückte beim Auftakt zur französischen Superbike-Meisterschaft in Le Mans Ende März.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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