Am vergangenen Wochenende fand in Kuala Lumpur das große MotoGP-Saisonstartevent statt. SPEEDWEEK.com-Autor Adam Wheeler mit einer Bewertung der visuell opulenten Eröffnungsveranstaltung.
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Einen Tag nach dem enttäuschenden 17. Rang beim Valencia-GP sass der Italiener Marco Melandri bereits wieder im Sattel – er kehrte nach zwei Jahren bei Ducati und Kawasaki – ins San-Carlo-Honda-Kundenteam von Ex-Weltmeister Fausto Gresini zurück.
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Schon am Vormittag wurde Melandri ins San-Carlo-Teamdress eingekleidet, dann besprach er sich mit seinen neuen Technikern und setzte sich auf die RC212V-Honda. Bei Gresini wurden beide Fahrer (Toni Elias und Alex De Angelis) ausgetauscht, als Teamkollege von Melandri wurde der entthronte 250-ccm-Weltmeister Marco Simoncelli engagiert. Elias hofft allerdings nach wie vor auf einen Moto2-Platz bei Gresini.
Nach 27 Runden fuhr Melandri (auf der Kawasaki in diesem Jahr WM-Zehnter) mit der San-Carlo-Honda bereits 1:34,726 min. Mit der Kawasaki hatte er im Rennen eine beste Rundenzeit von 1:34,463 min erzielt.
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Marco Melandri, der 250-ccm-Weltmeister des Jahres 2002, hat bei Gresini-Honda seine besten MotoGP-Jahre erlebt. Er gewann dort 2005 und 2006 insgesamt fünf Grands Prix, ausserdem war er 2005 Vizeweltmeister; 2006 und 2007 reichte es immerhin zum vierten und fünften Gesamtrang.
Am vergangenen Wochenende fand in Kuala Lumpur das große MotoGP-Saisonstartevent statt. SPEEDWEEK.com-Autor Adam Wheeler mit einer Bewertung der visuell opulenten Eröffnungsveranstaltung.
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