Nach zwei Jahren in der MotoGP wechselt Iker Lecuona zur Superbike-WM. Obwohl er dort viel Neues lernen muss, ist der 21-Jährige aus Valencia überzeugt: Das ist der richtige Karriere-Schritt.
Am vergangenen Wochenende fand in Kuala Lumpur das große MotoGP-Saisonstartevent statt. SPEEDWEEK.com-Autor Adam Wheeler mit einer Bewertung der visuell opulenten Eröffnungsveranstaltung.
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Obwohl Iker Lecuona erst zwei MotoGP-Jahre bestritten hat, kehrt er dem GP-Zirkus vorerst den Rücken zu. Der junge Spanier, der 30 Rennen in der WM-Königsklasse fuhr, wird künftig als Honda-Werksfahrer in der Superbike-WM antreten. Dort erwartet ihn eine besonders grosse Herausforderung.
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Zum ersten Mal ist der Rennfahrer aus Valencia, der bisher in der Welt der Prototypen unterwegs war, in einer seriennahen Weltmeisterschaft unterwegs. Sowohl die Pirelli-Reifen, als auch einige der Austragungsorte und die meisten seiner Gegner kennt er noch nicht. Dennoch ist er überzeugt, die richtige Wahl getroffen zu haben. Im Gespräch mit SPEEDWEEK.com sagt Lecuona auf die Frage, ob ein Wechsel in die Moto2-WM, um Schwung für einen neuerlichen Aufstieg in die MotoGP-Klasse zu holen, eine Option für ihn gewesen sei: "Niemals, ich mag keine kleinen Motorräder. Ich war auch nie in der Moto3-Klasse unterwegs."
"Sobald ich von der Moto2 in die MotoGP aufstieg, fühlte ich mich auch gleich wohl. Als mir dann gesagt wurde, dass ich nicht mit meinem Team weitermachen konnte, sagte ich meinem Manager gleich, dass er sich nicht in der Moto2 nach einem Platz umschauen soll", betont der WM-Zwanzigste der letzten beiden Jahre.
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"Denn für mich war klar, dass ich nicht in eine Meisterschaft wechselt wollte, in der ich keinen Kampfgeist entwickeln würde. Deshalb zog ich es vor, den GP-Zirkus zu verlassen", erklärt Lecuona, und stellt klar: "Ich hatte mehrere Möglichkeiten, wer ich denke, die schlaueste und folgerichtige Option ist die, die ich gewählt habe."
Am vergangenen Wochenende fand in Kuala Lumpur das große MotoGP-Saisonstartevent statt. SPEEDWEEK.com-Autor Adam Wheeler mit einer Bewertung der visuell opulenten Eröffnungsveranstaltung.
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