Gestern betrachtete sich Lukas Pesek als entlassen, heute liess sich Iodaracing-Teambesitzer Giampiero Sacchi erweichen. Pesek darf zumindest in Brünn noch fahren.
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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Erleichterung beim tschechischen MotoGP-Lokalmatador Lukas Pesek vor dem "bwin Grand Prix Ceske republiky" in Brünn: Nachdem ihm Iodaracing-Teambesitzer Giampiero Sacchi die Rute ins Fenster gestellt und ihm am Mittwoch die Entlassung angedroht hatte, lässt der Teamchef jetzt Gnade vor Recht ergehen.
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Obwohl der tschechische Sponsor "go4games" (ein Online-Wettanbieter) bisher nur zehn Prozent der versprochenen Summe überwiesen hat, darf Pesek mit der Suter-BMW an seinem Heim-GP teilnehmen. Bei einer Pressekonferenz am Mittwoch hatte Pesek (27) noch gesagt, man werde ihn an diesem Wochenende nicht im Paddock sehen, er sei vom Team Came Iodaracing entlassen worden.
"Wir sind kein Werksteam und sind darauf angewiesen, dass die Sponsoren die vereinbarten Beträge auch bezahlen", erklärte Iodaracing-Sprecher Luca Bologna. "Jeder Sponsor muss seinen Vertrag einhalten."
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Sponsor "go4games" hat nach diesem Schuss vor den Bug eine neue Gnadenfrist erhalten. Wenn der ausstehende Betrag nicht bald überwiesen wird, könnte Brünn der letzten MotoGP-Auftritt für Pesek sein.
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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