Nach Mugello-Desaster: Weshalb es für Marini in Ungarn besser laufen könnte
Beim Italien-GP lief es für Luca Marini nicht nach Wunsch. Auf dem engen MotoGP-Kurs in Ungarn will er sein Potenzial zeigen. 2025 erzielte er auf dem Balaton Park Circuit zwei Top-5-Ergebnisse.
Mit zweimal Rang 13 in Mugello erlebte Luca Marini einen enttäuschenden Heim-GP. In der Gesamtwertung liegt der Halbbruder von Valentino Rossi nach sieben Grands Prix mit 46 Punkten auf Rang 11. Immerhin ist er derzeit bester Honda-Pilot.
An diesem Wochenende geht es mit dem Ungarn-GP weiter. Bei der Balaton-Premiere im letzten Jahr legte Marini einen starken Auftritt hin – er belegte die Ränge 4 und 5. Der Italiener reist somit mit positiven Erinnerungen zur Stop-and-Go-Strecke nahe dem Plattensee.
Anspruchsvolle Strecke
«Letztes Jahr hatten wir ein wirklich gutes Wochenende in Ungarn, wir waren von Beginn an konkurrenzfähig. Natürlich ist es unser Ziel, dies zu wiederholen und das Ergebnis vom letzten Jahr zu verbessern. Ich denke, das ist möglich, da wir uns seit dem letzten Jahr in allen Bereichen verbessert haben», blickte Luca Marini voraus. «In Mugello liefen einige Dinge nicht nach Plan, aber ich glaube, das Team und ich haben gezeigt, wie wir Herausforderungen meistern können. Ich hoffe, dass uns die anspruchsvollere Strecke in Ungarn dabei helfen wird, unser Potenzial zu zeigen.»
Entscheidend wird wieder ein gutes Qualifying sein – auf der engen Piste in Ungarn ist eine gute Startposition besonders wichtig, da das Überholen schwierig ist.
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