George Russell hat ein Problem, der Formel-1-Rennstall von Mercedes hat ein Luxus-Problem: Der 19-jährige Kimi Antonelli nimmt dem erfahrenen George Russell die Butter vom Brot.
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Auf der anspruchsvollen Strecke in Türnitz rollte Simo Kirssi auf seiner BMW G 450 X das Feld von hinten auf. Kirssi musste mit der hohen Startnummer 21 ins Rennen gehen, da er sich kurzfristig dafür entschieden hatte, diesen ACC-Lauf zusätzlich neben seinem "Pflichtprogramm" unter die Räder zu nehmen. Durch die späte Nennung musste sich der 30-jährige Finne allerdings hinten anstellen. Das machte ihm allerdings wenig aus: Schon nach dem Le-Mans-Start reihte er sich als Fünfter im Feld ein. Bis zur Rennhälfte besah er sich die Strecke und seine Gegner und blies dann zum Angriff. Diesem konnte kein Fahrer in dem stark besetzten Feld widerstehen. Auf der waldigen, durchnässten Strecke, die mit Spurrillen und Wurzeln gespickt war, fuhr er bis Rennende einen Vorsprung von zwei Minuten heraus.
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"Das war ein tolles Rennen hier, eine super Endurostrecke mit allen Schwierigkeiten, wie fast immer bei der ACC", meinte Kirssi anschliessend. "Ich musste mich erst durch das Feld kämpfen, konnte ab etwa der Rennmitte richtig flüssig fahren und hielt dann das Feld bis zum Schluss unter Kontrolle. Wir hatten vor zwei Wochen bei der GCC in Deutschland knüppelharten Boden, und hier war es extrem schlammig mit vielen glitschigen Wurzelpassagen. Meine BMW funktionierte auf beiden völlig unterschiedlichen Böden perfekt. An dieser Stelle möchte ich mich auch einmal bei meinen Bruder und Mechaniker Juho und natürlich beim Team bedanken. Alle haben einen super Job gemacht. Das war mein vierter Cross-Country-Sieg in Folge. In zwei Wochen sind wir wieder bei der GCC, diesmal in Mernes. Ich hoffe es geht weiter so." Ergebnis ACC Runde 3 - Türnitz 1. Simo Kirssi (FIN), BMW Husqvarna Motorsport, 21 Runden 2. Markus Tischhart (AUT), KTM, 21 3. Daniel Stocker (AUT), KTM, 21 4. Rudi Pöschl (AUT), BMW, 21
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