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Goldhelm Pardubitz: Chris Holder außerirdisch
Ex-Weltmeister Chris Holder ist stolzer Besitzer einer neuen Jawa-Maschine. Der Australier gewann das Goldhelm-Rennen in Pardubitz vor Fredrik Lindgren und Jurica Pavlic.
Speedway
Im Artikel erwähnt

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Beim 66. Goldhelm-Rennen der Stadt Pardubitz (Pardubice) setzte sich mit Chris Holder der Top-Favorit durch. Der Australier gewann alle Rennen bis auf einen Lauf mit einer Dominanz, dass seinen Gegnern schwindelig wurde. Neben Preisgeld und dem Goldhelm, war eine neue Jawa-Maschine der Lohn des Siegers.
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Nach dem Start des Finales setzte sich der Weltmeister von 2012 Runde für Runde von seinen Gegnern ab und gewann das Rennen mit einem Riesenvorsprung. Grand-Prix-Star Fredrik Lindgren wurde Zweiter, doch auch er konnte den Speed von Holder nicht mitgehen. Zu den beiden GP-Fahrern kam Jurica Pavlic mit aufs Siegerfoto. Von den drei Deutschen schafften nur Christian Hefenbrock und Kevin Wölbert den Sprung von der Qualifikationsrunde ins Viertelfinale. Für Tobias Busch war nach einem Patzer im letzten Lauf bereits nach drei Läufen duschen angesagt. Der Liebenthaler Hefenbrock hatte in seiner Gruppe gegen Pavlic, Adrian Miedzinski und Josef Franc das Nachsehen. Für Kevin Wölbert wurden die ersten beiden Läufe des Viertelfinales zum Alptraum. Genau wie Hefenbrock beendete der Heidhofer die Vorrunde als Gruppenzweiter, doch in seinen ersten beiden Läufen holte er null Punkte. Ohne Druck und mit der Gewissheit ausgeschieden zu sein, zeigte der 25-Jährige sein ganzes Können, holte einen Laufsieg und rang in einem der schönsten Läufe des Tages Fredrik Lindgren nieder.
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Ergebnisse Speedway-Goldhelm-Rennen Pardubitz/CZ:
Finale: 1. Chris Holder (AUS), 2. Fredrik Lindgren (S), 3. Jurica Pavlic (HR), 4. Adrian Miedzinski (PL), 5. Grzegorz Walasek (PL), 6. Pontus Aspgren (S).
Kleines Finale: 7. Hans Andersen (DK), 8. Josef Franc (CZ), 9. Timo Lahti (FIN), 10. Lasse Bjerre (DK), 11. Chris Harris (GB), 12. Ales Dryml (CZ). Ferner: 13. Eduard Krcmar (CZ), 14. Hynek Stichauer (CZ), 15. Anders Thomsen (DK), 16. Kevin Wölbert (D), 17. Vaclav Milik (CZ), 18. Norbert Kosciuch (PL), 19. Christian Hefenbrock (D).
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