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Innerdeutsches Duell mit Fans war gleich ausverkauft
In der zweiten Polnischen Speedway-Liga geht es Schlag auf Schlag: Am kommenden Sonntag treffen die Trans MF Landshut Devils zuhause auf die Wölfe aus Wittstock – nur wenige Zuschauer dürfen dabei sein.
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Bei der Aufstellung der Gastgeber wird es nichts Neues geben. Die Mannschaft tritt in derselben Besetzung an wie in der vergangenen Woche, mit Kai Huckenbeck, Michael Härtel, Tobias Busch, Dimitri Bergé, Martin Smolinski, Norick Blödorn und Mario Niedermeier. "Die Jungs haben trotz anfänglich widriger Bedingungen am letzten Sonntag in Rzeszow unnachgiebig gekämpft und letztlich durch den Abbau des Rückstands den Bonuspunkt geholt. Das wollen wir durch die erneute Aufstellung für das anstehende Rennen würdigen", so Landshuts Teammanager Klaus Zwerschina.
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Die Wölfe aus Wittstock sind hochmotiviert und werden im Vergleich zu den vorhergehenden Rennen mit einer Topbesetzung ans Startband rollen, darunter einige alte Bekannte. Neben Max Dilger, Matic Ivacic, Steven Mauer, Lukas Baumann und Ben Ernst stehen auch die beiden Ex-Devils Sandro Wassermann und Erik Riss in der Aufstellung. Auf diese gilt es aufzupassen, kennen sie doch die Bahn genauso gut wie ein Großteil der Landshuter Fahrer. Zwar spricht die bisherige Bilanz der Duelle Landshut-Wittstock eindeutig für die Devils, doch die Erfahrung zeigt, dass in der Polnischen Liga einiges anders läuft. Die Verantwortlichen der Devils erwarten daher eine "ganz heiße Kiste". Das Rennen wird erneut ab 11.45 bei Niederbayern TV übertragen (kostenlos zu empfangen über Kabel und Satellit), der erste Heat startet um 12 Uhr. Wegen der behördlich auf 500 Personen begrenzten Zuschauerzahl wird es auch dieses Mal keine Tageskasse geben, alle Tickets wurden vorab online verkauft. "Wir hoffen, dass wir im Juli noch mal eine Lockerung der Auflagen sehen werden und es uns möglich sein wird, bei unserem nächsten Heimrennen gegen Daugavpils mehr Zuschauer einlassen zu können. Der Andrang auf die Tickets ist umwerfend, es ist schön, dass so viele Fans ins Stadion möchten. Es tut uns in der Seele weh, nicht jeden Ticketwunsch bedienen zu dürfen", erklärte der erste Vorsitzende Gerald Simbeck.
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