In 40 Jahren Pfingstpokal gab es das noch nie: Deutscher Dreifach-Triumph auf der Speedwaybahn in Güstrow. Der erst 17-jährige Michael Härtel gewann sensationell vor Tobias Busch und Tobias Kroner.
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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Die Jubiläumsausgabe des Klassikers zu Pfingsten wird vielen lange in Erinnerung bleiben. Vor vollem Haus dominierten die Deutschen das Geschehen und belegten am Ende die Podestplätze 1, 2 und 3.
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Bereits am Freitag dominierte der Deutsche Juniorenmeister das Geschehen in Güstrow beim Junior-Challenge und gewann das Rennen. Auch am Sonntag beim Pfingstpokal war Michael Härtel der Schnellste und ist mit seinen 17 Jahren der jüngste Sieger in der mittlerweile 40-jährigen Geschichte der Traditionsveranstaltung. Mit ihm zusammen bestiegen Tobias Busch und Tobias Kroner das Siegerpodest. Im Sonderlauf der vier Punktbesten ging es um den Fritz-Suhrbier-Pokal, den wie im Vorjahr Tobias Busch gewinnen konnte. "Leider habe ich die ersten Läufe verhauen", ärgerte sich Busch nach dem Rennen. "Danach haben wir das Set-up geändert, ich hatte eine Standpauke bekommen, ab dann lief es wirklich super." Seine restlichen Läufe wie auch den Fritz-Suhrbier-Pokal konnte der Stralsunder, der auch die schnellste Zeit des Tages fuhr, gewinnen.
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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