Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Michael Krumm, FIA GT1 Weltmeister von 2011, tritt in diesem Jahr beim 24h-Rennen für Schulze-Motorsport an. Den bei den Fan beliebten Nissan GT-R GT3 teilt sich der Nissan-Werksfahrer mit den Brüdern Tobias und Michael Schulze und dem Japaner Kazunori Yamauchi, Chefentwickler der populären Gran-Turismo-Reihe. "Michael Krumm gilt als sehr erfahren und ich bin mir sicher, dass er sich schnell zurechtfinden wird. Wir sind stolz, ihn dabei zu haben. Es ist hilfreich, dass er sich in das Projekt einbringt, das wird uns sicher voran bringen," so Michael Schulze. Krumm nahm bereits in den vergangenen Jahren am Eifelklassiker teil, bei der letztjährigen Ausgabe saß der Wahljapaner in einem seriennahen Nissan GT-R.
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Für das Team von Schulze-Motorsport war der zweite VLN-Lauf ein weiterer wichtiger Vorbereitungslauf für die Hatz zwei Mal rund um die Uhr den man erfolgreich auf Endplatzierung 23 absolvierte. Deswegen sieht sich die Mannschaft rund um Teamchef Wolfram Schulze gut gerüstet für das Rennen in 3 Wochen. Wolfram Schulze nach dem Rennen: "Michael ist ein guter Fahrer, wir sind dankbar für seine Unterstützung. Nach den umfangreichen Tests haben wir eine gute Basis und Michael wird das Gesamtpaket nochmals ergänzen."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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