Rebellion Racing mit Star-Aufgebot zu den 24h Daytona
Mit den Hochkarätern Nick Heidfeld, Sébastien Buemi und Neel Jani wird Rebellion Racing im kommenden Januar den Gesamtsieg bei den 24 Stunden von Daytona anpeilen. Drei weitere Rennen in den USA sind geplant.
Bis zum vorletzten Wochenende war Rebellion Racing noch in der LMP1-Klasse der FIA WEC aktiv. Doch schon vor einigen Wochen hatte die anglo-schweizer Mannschaft
Start der USA-Tour sind die 24 Stunden von Daytona, die 2017 am Wochenende des 28./29. Januars steigen. Und dabei geht Rebellion Racing zumindest von Fahrerseite komplett in die Vollen. Denn der Oreca 07 wird von Ex-Formel-1-Pilot Nick Heidfeld sowie den beiden FIA-WEC-Werksfahrern Sébastien Buemi (Toyota) und Neel Jani (Porsche) pilotiert. Buemi ist zusätzlich noch der aktuelle Titelträger in der Elektro-Serie ‚Formula E‘. Jani ist aktueller Sportwagen-Weltmeister.
Damit dürfte Rebellion Racing zum grossen Favoriten auf den Sieg beim Rennen zwei Mal rund um die Uhr in Ost-Florida avancierten. Denn zusammen mit André Lotterer
(bislang Audi)
gelten Buemi und Jani als die schnellsten LMP-Piloten der Welt. Auch Heidfeld ist über jeden Zweifel erhaben. Der Deutsche ist bereits seit 2012 für Rebellion aktiv und gilt als feste LMP1-Grösse.
Auch Neel Jani fuhr vor seiner Zeit bei Porsche für Rebellion Racing – auch bei deren letzten Auftritten in der nordamerikanischen Szene. 2012 und 2013 konnte beispielsweise gemeinsam das Petit Le Mans mit einem Lola-LMP1 gewonnen werden
(2013 sogar zusammen mit Heidfeld).
"Nach unseren Erfolgen in der American Le Mans Series 2012 und 2013 wollten wir immer einen Weg zurück zu den Rennen in den USA finden. Die Zusammenführung von Nick, Neel und Seb gibt uns ein Top-Line-Up und zeigt unsere Intention, auf dem höchsten Niveau wett zu streiten", ist Teammanager Bart Hayden regelrecht euphorisch.
In der amerikanischen IMSA-Serie steht
(wie in der gesamten LMP2-Klasse)
2017 ein Generationswechsel an, da neue Rennwagen um den Gesamtsieg kämpfen werden. Onroak, Oreca, Riley-Multimatic und Dallara wurden mit dem Bau dieser Fahrzeuge beauftragt. Neben den jeweiligen Standard-Versionen mit einen 4.2L-Gibson-Motor dürfen in der IMSA auch andere Hersteller einen Motor liefern – und die Optik des Fahrzeuges etwas anpassen. Diese Boliden heissen dann Daytona Prototype international (DPi). Kürzlich haben
Folgen Sie uns auch auf Facebook! Aktuelle News aus der Automobil-Welt von SPEEDWEEK.COM finden Sie unter
facebook.com/speedweek.com.auto
Schon gesehen?
Newsletter
Motorsport-News direkt in Ihr Postfach
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach