Mit einem achten Rang startete Hiroshi Aoyama auf Phillip Island sein Debüt in der Superbike-WM. Es dauerte 23 Rennen, bis er dieses Finish beim Meeting in Portimao wieder egalisierte.
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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Endlich kam der Japaner wieder innerhalb der Top-10 ins Ziel und konnte sich über acht WM-Punkte freuen. Behilflich war dabei der Rennabbruch in Runde 6. "Ich hatte zuerst kein sonderlich gutes Gefühl mit dem Bike, aber durch den Abbruch konnte wir das Set-up in eine andere Richtung anpassen", freute sich Aoyama. "Damit lief es viel besser. Ich konnte einige Leute überholen und um eine bessere Platzierung kämpfen."
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Aoyama ging nur als 18. ins Rennen und verbesserte sich im auf 16 Runden verkürzten zweiten Teil um stolze zehn Positionen! Doch der Freude folgte im zweiten Lauf die Ernüchterung, wenn auch unverschuldet: Mit einem technischen Problem rollte der Honda-Pilot nach der siebten Runde zurück in die Garage. "Ich war aufgeregt und wollte im zweiten Rennen noch ein gutes Ergebnis einfahren. Leider konnte ich es nicht beenden", sagt der 30-Jährige, der in den Zukunftsplänen von Ten Kate keine Rolle spielt.
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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