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Bereits in seinem zweiten Event in der Superbike-WM hat Philipp Öttl ein einstelliges Ergebnis erreicht. In Assen zeigt er guten Speed, der Rookie aus dem Team Go Eleven hat den Umstieg auf die Ducati prima gemeistert.
Philipp Öttl hat sich erstaunlich schnell in der Superbike-Klasse eingelebt. Beim WM-Auftakt in Aragon holte er in den beiden Hauptrennen tadellose 13. Plätze.
"Mein Start war wie immer – schlecht", schilderte Öttl seinen Rennbeginn. "Wir arbeiten an der Launch-Control und der Kupplung, aber mit diesem Bike zu starten ist schwierig. Ich lag lange hinter Xavi Vierge auf der Honda, er war schwer zu überholen. Dann überholte ich Redding und Bassani, meine Pace gegen Ende war gut. Ich bin glücklich mit dem siebten Platz, mein erstes Top-10-Ergebnis. Wir haben am Samstagmorgen etwas bei der Elektronik gefunden, das mir hier geholfen hat und das auch in Zukunft tun wird. Ich arbeite auch konstant an meinem Fahrstil. Wir haben mit dem Motorrad einen Schritt in meine Richtung gemacht und ich einen Schritt in Richtung Bike. Damit haben wir jetzt insgesamt ein besseres Paket, das Team leistet großartige Arbeit."
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Platz 7 in einem Superbike-WM-Rennen, so gut war ein Deutscher zuletzt am 13. Oktober 2019 – Sandro Cortese im Sprintrennen in Argentinien. Der Schwabe war auch der Letzte, der es in einem Hauptrennen so weit nach vorne schaffte, am 23. Juni 2019 in Misano, also vor fast drei Jahren.
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Alle MotoGP-Fans fieberten der Saison 2025 entgegen. Ein sensationeller Dreikampf mit Marc Marquez, Pecco Bagnaia und Jorge Martin war vorprogrammiert. Doch für zwei Piloten lief das Jahr komplett aus dem Ruder.
"Wir machen Schritt für Schritt, die gehen natürlich nicht immer in die richtige Richtung", beschrieb Philipp die Arbeitsweise des Go-Eleven-Teams. "Aber wir versuchen alles. Und ich versuche zu verstehen, was ich zu tun habe. Wir analysieren alles tiefgehend und versuchen es dann erneut – das geht auf. Wir arbeiten im Team auch recht ruhig. Sie wissen, dass ich keine Erfahrung mit dem Superbike habe. Sie verstehen das und bringen mir viel bei. Der Umstieg von Supersport auf Superbike ist mir gut gelungen, aber ich muss weiter lernen."
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