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Durch den werkseitigen Rückzug von BMW aus der Superbike-WM kam Sylvain Barrier als einziger schneller BMW-Fahrer 2014 nicht für Spitzenpositionen in Frage. In der Evo-Klasse war BMW Italia hingegen konkurrenzfähig, nur wegen der langwierigen Verletzungen des Franzosen (er fuhr praktisch nur die zweite Saisonhälfte) beendete Barrier die Saison lediglich als Vierter der Evo-Wertung.
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Ein Bild, das BMW Italia-Chef Andrea Buzzoni gerade gerückt wissen will. "Die Punkte aller unserer Fahrer zusammengerechnet sind wir nicht weit hinter Salom, der die Evo-Wertung gewonnen hat", stellt der Teammanager fest. "Unser Paket war technisch und fahrerisch wettbewerbsfähig und man darf auch nicht vergessen, dass wir keine Unterstützung von der Rennabteilung im Werk erhalten." Durch das neue Reglement hofft Buzzoni, 2015 einen entscheidenden Schritt nach vorne zu machen. "Wir wollen bessere Ergebnisse erreichen als im letzten Jahr", betont der Italiener. "Wir starten mit einem neuen Motorrad in die Saison, das wir noch entwickeln müssen. Das bedeutet vor allem, dass wir noch viel an der Elektronik arbeiten müssen. Barrier ist eines der grössten Talente in der Superbike-WM. Unser Team blieb unverändert, weil es erfolgreich war."
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