Laverty: «Ich kann’s kaum glauben»
In Monza trat Eugene Laverty mit einem fulminanten Doppelsieg in beeindruckender Art und Weise aus dem Schatten seines prominenten Teamkollegen.
Bis zum Meeting in Monza war der vierte Rang beim Saisonauftakt in Phillip Island das Highlight von Eugene Laverty - für Furore sorgte bei Yamaha bis dahin hauptsächlich Marco Melandri, der mit einem Sieg in Donington und zwei weiteren Podiumsbesuchen von sich reden machte. Auf dem Autodromo Nazionale Monza war es aber der 24-jährige Nordire, der die versammelte Weltelite düpierte.
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