Schreck: Nicolo Bulega in den Hals gestochen – «bestimmt zum 20. Mal»
Dass Superbike-Weltmeister Nicolo Bulega (Aruba Ducati) beide Trainings am Freitag in Jerez dominierte, war keine Überraschung. Für Schlagzeilen sorgte er mit einem besonderen Vorfall auf seiner V4R.
Mit 0,252 und 0,150 sec Vorsprung
Für die Rennstrecke in Andalusien hegt Bulega positive Gefühle, dort geht es ihm für gewöhnlich leicht von der Hand. «Ich habe hier den Titel in der Supersport-WM gewonnen, meine erste Pole-Position und mein erstes Podium in der Moto3 geholt sowie 2024 und 2025 Superbike-Rennen gewonnen», fasste der Italiener zusammen.
Nico Bulega legte sich mit einer Biene an
Abseits von alltäglichen Problemen auf dem Motorrad hatte der 49-fache Laufsieger auch eine lästige Begegnung. «Ich hatte ein Problem mit einer Biene», erzählte Nicolo in kleiner Journalistenrunde und verwies auf einen geschwollenen roten Fleck an seinem Hals. «Aber wir leben beide noch. Das war fünf oder sechs Runden vor dem Ende der Session. In Kurve 8 spürte ich etwas am Hals und dachte mir, ‚nicht schon wieder’. Mir wurde schnell klar, dass es eine Biene war, das passierte mir bestimmt schon 20 Mal auf dem Motorrad. Ich fahre – und kämpfe mit einer Biene. Als Kind sagte mir der Arzt, ich wäre leicht allergisch, aber ich lebe noch.»
Obwohl in der Superbike-WM 2026 noch drei Läufe in Jerez zu fahren sind, hat
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