Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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Resch, der sich sein Schlüsselbein beim Saisonauftakt auf Phillip Island (AUS) doppelt gebrochen hat, absolvierte nach dem Rennen in Portimao vor neun Tagen bei einer Testsession 40 Runden. Nach dieser gelungenen Probe freut sich der Wiener, wieder in die WM einzusteigen.
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"Nach dem Rennwochenende in Portimao konnte ich am Montagnachmittag ein paar Runden auf meinem Bike fahren. Die Wetterbedingungen waren alles andere als perfekt, und es war richtig hart für mich", erklärte Resch (25). "Portimao hat sehr steile Bergauf- und Bergab-Passagen. Die Strecke ist körperlich sehr fordernd. Es war also ein gutes Training für meine Schulter. Am Ende des Tages hatte ich keine Probleme und habe mich sehr gut gefühlt. Ich freue mich schon sehr auf Valencia. Auch dieser Kurs ist sehr anspruchsvoll mit den vielen langsamen Kurven und wenigen Chancen zu überholen. Das wird wieder eine Belastungsprobe für meine Schulter. Mein Ziel ist es, ein gutes Qualifying hinzulegen und dann in beiden Rennen gute Resultate einzufahren."
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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