Spies über den Rückstand erstaunt
In Imola hatte Ben Spies (25) gegen Ducati und Aprilia keine Chance. In Magny-Cours wird es nach seinen Aussagen anders laufen.
Erstmals in dieser Saison hatte Yamaha-Werksfahrer [*Person Ben Spies*] keine Chance, aus eigener Kraft aufs Podest zu fahren. Ducati und Aprilia fuhr ihm um die Ohren, selbst gegen Jonathan Rea auf seiner Honda tat er sich sehr schwer. Aus 18 Punkten Vorsprung auf Noriyuki Haga sind drei Punkte Rückstand geworden.
"Zweimal bin ich von der Strecke gerauscht, die ersten zehn Runden musste ich mich mit Leuten herumschlagen, die ich normal nicht so oft sehe", beschrieb Spies seine missratenen Rennen. "Mein Motorrad hatte nicht so viel Grip wie die Ducati. Sie konnten Gas geben und zufahren, ich musste im ersten Kurvendrittel richtig hart arbeiten."
In Magny-Cours und Portimao soll es für Spies wieder besser laufen: "Diese Strecken sind eher wie Katar, Phillip Island oder Miller, wo die Yamaha R1 sehr gut funktioniert hat. Ich liege nur drei Punkte hinten und es sind noch vier Rennläufe. So verkorkst wie mein Wochenende war, wundere ich mich, dass ich nur drei Punkte hinten liege."
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