Superbike WM • Neu
Gerloff (Kawasaki) über Ducati-Dominanz: «Es gibt keine einfache Lösung»
Mit einer neuen Herangehensweise will Michael Rinaldi den Anschluss an die Top-3 der Superbike-WM 2022 schaffen und regelmäßig auf das Podium fahren. Beim Meeting in Most gelang das dem Ducati-Piloten nicht ansatzweise.
Für Michael Rinaldi geht es in der Superbike-WM 2022 mehr als nur um gute Rennergebnisse. Denn der Vertrag des Italieners mit Aruba.it Ducati läuft am Ende der Saison aus, gleichzeitig stehen Piloten Schlange, um seinen Platz zu übernehmen. Allen voran der aufstrebende Motocorsa-Pilot Axel Bassani, der nach dem Meeting Most in der Gesamtwertung nur 19 Punkte weniger eingefahren hat als der Werkspilot.
Um konstant bessere Ergebnisse zu erreichen, wollte sich Rinaldi in den freien Trainings
Mit zwei dritten Plätzen in Misano schien der 26-Jährige nicht nur auf dem richtigen Weg zu sein, er
"Es war ein Wochenende, das definitiv unter unseren Erwartungen lag", gab Rinaldi zu. "Im Training waren wir bei den Protagonisten und auch im zweiten Lauf schien es in den ersten Runden ausgezeichnet zu laufen. Leider habe ich einen Fehler gemacht, als ich versuchte, Rea zu überholen."
Rinaldi witterte
"Hätte ich die Situation besser gemeistert, hätte ich einen Podiumsplatz erreichen können", ist der Ducati-Pilot überzeugt. "Aber so sind die Rennen. Auf jeden Fall war es ein Wochenende, an dem ich eine Menge gelernt habe. Was den Speed und das Gefühl für das Motorrad angeht, habe ich das Gefühl, dass ich auf dem richtigen Weg bin."
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