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Krise überwunden: Marcel Schrötter (4.) kann es noch
Mit zwei vierten Plätzen und gestärktem Selbstvertrauen tritt Marcel Schrötter nach dem Supersport-Meeting in Cremona die Heimreise an. Die Erleichterung beim MV Agusta-Pilot ist groß.
Supersport-WM
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Die vergangenen Monate waren hart für Marcel Schrötter. Zwölf Rennen in Folge kam der 31-Jährige nicht über sechste Plätze hinaus; Tiefpunkt war der erste Lauf in Magny-Cours als 17. Der MV Agusta entschuldigte sich nach dem Meeting in Frankreich öffentlich bei seinen Unterstützern.
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Aber in Cremona sahen wir den früheren Schrötter, der wie beim Saisonauftakt auf Phillip Island und anschließend in Barcelona vier Podestplätze eingefahren hatte. Mit Startplatz 6 und zwei vierten Plätzen war der Bayer mit sich im Reinen. "Cremona war ein ordentliches Wochenende mit einem guten Schritt nach vorn. Mit einem sechsten Platz in der Superpole und zwei vierten Plätzen mit einer ordentlichen Race-Pace kann man absolut zufrieden sein. Das Podium ist ganz klar das Ziel, und da wollen wir auch hin", betonte Marcel. "Aber wenn man bedenkt, wo wir an den vergangenen Rennwochenenden standen, waren wir diesmal wieder viel konkurrenzfähiger. Wir hatten hier auch einen akzeptablen Abstand zur Spitze. Es gibt noch ein paar übliche Probleme, wie zum Beispiel in der Anfangsphase, wo ich in beiden Rennen große Mühe hatte. In den ersten drei, vier oder fünf Runden fand ich es sehr schwierig, das Motorrad so zu fahren, wie ich es möchte. Dagegen wurde ich zum Ende hin immer stärker, oder ich konnte zumindest meine Pace halten, obwohl der Reifen seine beste Zeit längst hinter sich hat. Heute habe ich in der vorletzten Runde sogar meine schnellste Zeit gefahren. Aber das macht es schwierig, wenn man zu Beginn des Rennens viel Zeit verliert." Die schwache Anfangsphase ist das Hauptproblem des MV Agusta-Piloten. "Ich hatte nach vier Runden schon mehr als vier Sekunden Rückstand auf die Führenden. Im Ziel waren es nur neun Sekunden, trotz der vielen Zweikämpfe und Überholmanöver", erklärte der WM-Vierte. "Deshalb müssen wir uns darauf konzentrieren, eine stärkere Anfangsphase und ein Motorrad zu haben, mit dem ich mich am Anfang wohler fühle. Es sollte gleich sein, wie zum Ende hin, wo ich meinen Stil fahren kann. Das war gut zu sehen, mit den Leuten um mich herum, wo ich der Schnellere war. Trotzdem möchte ich dem Team für die tolle Arbeit danken. Ich freue mich für uns alle." Ein Fingerzeig war auch, dass Schrötter in beiden Rennen den zuletzt aufstrebenden Markenkollegen Federico Caricasulo im Griff hatte. "Es war wichtig, beim Heimrennen von MV Agusta der Beste der Marke zu sein. Ich denke, ich habe gezeigt, auch wenn es nicht für das Podium gereicht hat, dass ich immer noch schnell Motorrad fahren kann", betonte der Deutsche. "Ich freue mich, dass ich der beste der MV Agusta Fahrer war. Die Tatsache, dass es nicht für das Podium gereicht hat, sind die wenigen Prozent, über die ich enttäuscht bin."
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