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Marcel Brenner: «Sofort auf dem Boden gelandet»

Bei den Testfahrten auf Phillip Island traf WM-Rückkehrer Marcel Brenner (Viamo Kawasaki) am Montag erstmals auf die versammelte Supersport-Konkurrenz. Ohne Zwischenfälle wäre er in den Top-10 gelandet, sagte er.

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Der 26-jährige Marcel Brenner, der mit dem belgischen Team Viamo Racing by MTM Kawasaki in die Supersport-Weltmeisterschaft zurückgekehrt ist, schlug sich bei seiner ersten Begegnung mit der gesamten Konkurrenz in der sehr ausgeglichenen Serie anfänglich wacker.

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Für die zweite Session am Nachmittag hatten sich Brenner und sein Team viel vorgenommen, wurden aber durch Elektronikprobleme ausgebremst. Ein Crash endete zwar glimpflich, beendete den Testtag aber vorzeitig. Denn gerade als Brenner und seine Rennmaschine wieder startklar waren, wurde die Session wegen des Einsatzes des Rettungshubschraubers abgebrochen. Das mündete in Rang 19 und 1,563 sec Rückstand auf die Bestzeit von Yari Montella (Barni Ducati).

"Der offizielle Test vor dem ersten Rennwochenende war für mich sehr abwechslungsreich", erzählte Marcel. "Es standen viele Punkte auf unserer Liste, die mit dem Einfahren des neuen Motors begann. Wir werden ihn auch am Wochenende einsetzen, deshalb haben wir das Drehzahllimit etwas reduziert. Trotzdem bin ich am Morgen eine gute Zeit gefahren und konnte mich schnell weiter verbessern. Vor der Mittagspause lag ich nur 1,1 Sekunden hinter dem Schnellsten. Das zeigt, wie hart umkämpft die Supersport-Klasse ist. Ich hatte auch das Gefühl, dass ich mit einem neuen Reifen unter die ersten sieben oder acht hätte kommen können. Das war das Ziel für den Nachmittag."

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"In meinem Long-run hatte ich eine gute Pace und fuhr mit 1:33,4 min meine schnellste Runde", ergänzte der Kawasaki-Pilot. "Diese Pace macht mich zuversichtlich für die Rennen. Leider hatten wir ein Problem beim Einlenken. Das hat mich auch beim Long-run etwas gestört, wo ich an einer Stelle etwas zu spät auf der Bremse war und sofort auf dem Boden gelandet bin. Leider war dieser Sturz kein schöner Abschluss des Tages, aber die Hauptsache ist, dass ich abgesehen von einem geprellten Finger und einem leicht geprellten Knie gesund und bereit für das Rennwochenende bin. Wir werden bis Freitag noch an ein paar Kleinigkeiten arbeiten. Dieser Test war ein guter Anfang und es wird jedes Mal besser, wenn wir rausfahren."

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