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Most, Superpole: Yamaha vorn, Öttl guter Fünfter

Während sich Yamaha-Pilot Lucas Mahias beim Meeting der Supersport-WM 2025 in Most die Pole-Position sichert, qualifizierten sich die Ducati-Piloten Philipp Öttl und Marcel Schrötter auf den Plätzen 5 und 7.

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Am Freitagmorgen regnete es über dem Autodrom Most und auf der teilweise noch feuchten Piste hatte das erste Training kaum Aussagekraft. Die schnellste Runde fuhr Can Öncü (Yamaha) in 1:40,505 min und als Fünfter büßte Marcel Schrötter (Ducati) bereits 0,9 sec ein.

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Zum Vergleich: Den Rundenrekord stellte im vergangenen Jahr Stefano Manzi mit der Yamaha R6 in 1:34,834 min auf.

Auch zu Beginn der Superpole um 14 Uhr war die Piste überwiegend feucht, teilweise sogar richtig nass. Sollte es nicht erneut regnen, war klar, dass die besten Rundenzeiten erst gegen Ende der 40-minütigen Session möglich sein werden.

Der erste Sturz bei den tückischen Bedingungen ließ nicht lange auf sich warten. Nach fünf Minuten lag Luke Power im Kiesbett, dessen MV Agusta bei dem Ausrutscher ordentlich ramponiert wurde. Während der Australier eine 1:57 min gefahren war, führte Valentin Debise (Ducati) nach zehn Minuten die Zeitenliste in 1:51,763 min an.

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Mit jeder gefahrenen Runde wurde der Zustand der Strecke immer besser und Debise lag nach 15 Minuten mit einer 1:48,798 min um 1,8 sec (!) vor dem zweitplatzierten Aldi Mahendra (Yamaha). Das halbe Teilnehmerfeld lag sogar außerhalb der 105-Prozent-Hürde.

Bei Halbzeit waren die Rundenzeiten immer noch weit von Rekorden entfernt. Mahendra und Debise hatten sich in die 1:47 min gesteigert, der Rest war zwei Sekunden und mehr langsamer.

Um sich eine ansprechende Startposition zu sichern, waren die Piloten in den letzten zehn Minuten gezwungen, mehr Risiko einzugehen. Kurz zuvor hatte Federico Caricasulo (MV Agusta) – weiterhin mit Regenreifen – in 1:44,500 min die bis dahin beste Zeit gefahren. Zweiter war Schrötter (+ 1 sec) und auf Platz 7 reihte sich Philipp Öttl (Ducati) in 1:47,619 min ein. Teile der Rennstrecke trockneten zusehends.

Neun Minuten vor dem Ende gab es mit Öttl und Schrötter eine deutsche Doppelführung. Auf ihrer nächsten Runde fuhren die beiden Bayern in 1:40,997 min und 1:41,444 min noch einmal schneller.

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In 1:39,424 min fuhr Öttl anschließend die erste Rundenzeit unter 1:40 min, innerhalb 0,4 sec zum Ducati-Piloten blieben nur Öncü und Schrötter – aber noch standen fünf Minuten auf der Uhr!

Auf dem Zeitenmonitor leuchteten nun viele Sektorbestzeiten auf. Nach neuen Bestzeiten von Caricasulo und Debise holte am Ende Lucas Mahias (Yamaha) in 1:38,143 min die Pole-Position. Es ist die erste Pole des Franzosen seit Misano 2019. Die erste Reihe komplettieren Öncü und Debise.

WM-Leader Stefano Manzi (Yamaha) brachte sich als Vierter in eine gute Ausgangsposition für das erste Rennen, Philipp Öttl lieferte als Fünfter seine bisher beste Qualifying-Performance in diesem Jahr ab. Sensation: Raffaele De Rosa stellte die schwachbrüstige QJ Motor in die zweite Startreihe auf die sechste Position.

Marcel Schrötter erreichte den soliden siebten Startplatz.

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Die beste Triumph stellte Tom Booth-Amos auf Position 8, noch vor dem zwischenzeitlich führenden Caricasulo mit der besten MV Agusta. Als Zehnter war erwartungsgemäß Corentin Perolari schnellster Honda-Pilot.

Bedenklich: Zehn der 34 Teilnehmer verpassten die 105-Prozent-Hürde.

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