Phillip Island-Test: Stürze von Scholtz und Leonov
Nicht nur in der Superbike-WM gab es zahlreiche Stürze. Auch bei den Kollegen der Supersport-WM gab es einige schmerzhafte Ausrutscher.
Besonders arg hat es den Südafrikaner Mathew Scholtz erwischt, der auf dem Öl eines Kollegen ausrutschte und anschliessend im hohen Bogen von seinem Motorrad flog. Nach der Untersuchung im Medical Center konnte Entwarnung gegeben werden, der Suzuki-Pilot hat sich keine ernsthaften Verletzungen zugezogen.
Trotz dieses Zwischenfalls war man beim einzigen Suzuki-Team in der Supersport-WM zufrieden mit dem ersten Testtag auf Phillip Island. Mit 2,3 sec Rückstand für Roberto Tamburini (Platz 25) bzw. 2,7 sec für Scholtz (Platz 31) war man im Bereich dessen, was man erwartet hatte.
Übrigens: An der selben Stelle wie der Suzuki-Pilot stürzte auch Vladimir Leonov (RUS/Yamaha). Die Session am Nachmittag wurde insgesamt zweimal mit roter Flagge unterbrochen.
Wie schon beim Test in der vergangenen Woche war der Brite Sam Lowes (Yamaha) der Schnellste. Weltmeister Kenan Sofuoglu reihte sich mit seiner Kawasaki auf zwei ein. Es folgen Leonov, Gabor Talmasci (H/Honda) und Michael van der Mark (NL/Honda).
Schon gesehen?
Newsletter
Motorsport-News direkt in Ihr Postfach
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach