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Ryan Taylor (Yamaha) wie Muggeridge und Vermeulen?

Beim Supersport-WM-Auftakt in Australien werden wir drei Wildcard-Fahrer sehen: Billy McConnell und Graeme Gowland für Smith Triumph und Ryan Taylor für Oz Yamaha.

Im Artikel erwähnt

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In der Superbike-WM sehen wir beim Saisonstart auf Phillip Island zwar 25 Fixstarter und acht Hersteller, falls Bimota einsteigt, dann erst zu den Europarennen, jedoch keine Wildcard-Piloten.

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Anders in der Supersport-Klasse: Nachdem Smith Triumph zwei Piloten nannte, zog nun Oz Yamaha mit Ryan Taylor nach. Der 26-Jährige war in den letzten Jahren in der Australischen Supersport-Meisterschaft am Start. 2013 holte er sich den vierten Gesamtrang, dabei sammelte er 169 Punkte und einen dritten Platz beim Saisonauftakt auf Phillip Island. Jenes Rennen wurde damals im Rahmen der Superbike-WM ausgetragen.

Der lässige Australier hat 2012 und 2013 die Supersport-Meisterschaft in Victoria gewonnen. In internationalen Rennsportgefilden hat sich Taylor auch schon einen Namen gemacht: 2007 fuhr er für das Lightspeed-Kawasaki Team in der Superstock-600-EM.

Im Gespräch mit worldsbk.com sagte er: "Ich bin wahnsinnig aufgeregt, dass ich Ende Februar auf der Insel in der Startaufstellung stehe. Dass ich mit den Besten der Welt auf die Strecke gehe, wird unglaublich. Ich weiß, dass das nicht einfach wird. Aber ich bin heiß und werde alles geben, soviel ist sicher! Ohne die super Unterstützung meiner Sponsoren wäre das alles nicht möglich. Ich kann ihnen allen gar nicht genug für diese Chance danken."

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Taylor wird mit einer Yamaha R6 antreten und hofft auf die Top-15. Der angesehene Fahrwerkstechniker Stewart Winton (SW Racing) hat für diesen Einsatz ein Team zusammengestellt, welches unter dem Namen Oz Wildcard Racing antreten wird. "Im Moment sind wir voll darauf konzentriert, mit Ryan diese Wildcard zu fahren", so Winton. "Aber wir bauen auch ein Team für die Zukunft auf, sodass wir junge Fahrer mit Wildcard-Einsätzen versorgen und sie ihr Talent in der WM zeigen können."

In der Supersport-WM waren Australier schon immer gut: Andrew Pitt, Karl Muggeridge und Chris Vermeulen wurden Weltmeister, Kevin Curtain, Broc Parkes und Joshua Brookes beendeten die WM in den Top-3.

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