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Südafrikanischer Motorsportstar Robert Wolk im Straßenverkehr erschossen

Der südafrikanische Motorsportstar Robert Wolk wurde nach einem Road Rage-Zwischenfall im Straßenverkehr erschossen. Wolk gewann Titel in zahlreichen nationalen Rennserien.

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Der südafrikanische Motorsportstar Robert Wolk (41) wurde am Mittwochabend, dem 16. September 2026, in Esther Park, Kempton Park, erschossen

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Die SAPS (South African Police Service) bestätigte, dass ein Mordverfahren eingeleitet wurde, nachdem Wolk an der Ecke Camwood Street und Portland Drive erschossen worden war; es wurden bislang keine Festnahmen vorgenommen

Ein Video der Schießerei verbreitete sich in den sozialen Medien und zeigt die Momente vor und nach Wolks Tod.

Der südafrikanische Motorsport ist in Trauer versetzt, nachdem der Rennfahrer Robert Wolk am Abend des Mittwochs, dem 16. September 2026, in Kempton Park tödlich erschossen wurde. Der 41-jährige Wolk hatte sich gerade darauf vorbereitet, nach Kapstadt zu fliegen, um an einem Rennen der südafrikanischen Tourenwagenmeisterschaft teilzunehmen, als er getötet wurde.

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Der South African Police Service bestätigte, dass sich der Vorfall an der Ecke Camwood Street und Portland Drive in Esther Park ereignete. Polizeisprecher Oberst Dimakatso Nevhuhulwi erklärte, die Schießerei sei auf eine Auseinandersetzung im Straßenverkehr zurückzuführen, und Wolk sei noch am Tatort für tot erklärt worden. Ein Audi, der vermutlich Wolk gehörte, wurde in der Nähe gefunden. Bislang wurden keine Festnahmen vorgenommen, und es wurde ein Mordverfahren eingeleitet.

Zeugen vor Ort gaben an, dass Wolks Audi bei geringer Geschwindigkeit mit einem Volkswagen Jetta in Kontakt gekommen sei. Als Wolk aus seinem Fahrzeug stieg, um den Schaden zu begutachten, kam es zu einer Auseinandersetzung mit dem anderen Fahrer.

Ein Video, das inzwischen in den sozialen Medien viral gegangen ist, zeigt, wie Wolk den anderen Fahrer anfleht, nicht auf ihn zu schießen. Der andere Fahrer zog dennoch eine Schusswaffe und schoss Wolk in den Rücken, als dieser sich umdrehte, um wegzugehen – vor den Augen der Umstehenden, die hastig in Deckung gingen. Das Filmmaterial zeigt anschließend, wie der Schütze einen Gegenstand vom Boden aufhebt, bevor er flüchtet. Polizeisprecher Nevhuhulwi erklärte, dass das Motiv noch untersucht werde.

Wolks Karriere im südafrikanischen Motorsport erstreckte sich über fast drei Jahrzehnte und umfasste Kart, Formelfahrzeuge sowie Rennen im Tourenwagensport. Zu seinen Titeln zählten mehrere Formel-Ford-Meisterschaften, der Titel in der SA Formula Volkswagen 2013, der Formel-1600-Titel 2015 sowie zwei SA-GTC-Meisterschaften in Folge in den Jahren 2021 und 2022.

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Im Jahr 2024 fügte Wolk seiner erfolgreichen Karriere einen weiteren großen Erfolg hinzu, als er die südafrikanische Tourenwagen-Meisterschaft gewann. Im Mai 2026 sicherte er sich seinen zweiten „King of the Hill“-Sieg beim prestigeträchtigen Simola-Bergrennen in Südafrika.

Motorsport South Africa würdigte Wolk und bezeichnete ihn als eine der angesehensten Persönlichkeiten der lokalen Rennszene. Die Organisation hob seine fast 30-jährige Karriere hervor, die Erfolge im Kartsport, im Formelsport, sowie im Tourenwagensport umfasste.

Motorsport South Africa erklärte, sein Tod habe eine große Lücke im Sport hinterlassen, und würdigte ihn nicht nur für seine zahlreichen Meisterschaftstitel. Wolk wurde auch für die Leidenschaft, das Engagement und die Sportlichkeit gelobt, die er während seiner gesamten Karriere an den Tag gelegt hatte.

Die Organisation fügte hinzu, dass Wolk bis zu seinem Tod auf nationaler Ebene aktiv geblieben war und an jenem Wochenende in Killarney an den Start gehen sollte.

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Es gehen weiterhin zahlreiche Würdigungen von Fahrerkollegen, Teams und Fans ein, die einem Fahrer Respekt zollen, der für seine Professionalität und Bescheidenheit in Erinnerung bleiben wird.

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