George Russell hat ein Problem, der Formel-1-Rennstall von Mercedes hat ein Luxus-Problem: Der 19-jährige Kimi Antonelli nimmt dem erfahrenen George Russell die Butter vom Brot.
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Ken Roczen, der erfolgreichste deutsche Motocrosser der Gegenwart, verzichtete auf die Teilnahme an den beiden letzten MX-GP, obwohl ihn viele Fans gerne im Fight gegen die europäischen Stars und gegen seinen US-Konkurrenten Eli Tomac gesehen hätten.
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Stattdessen besuchte der Thüringer zuletzt das Herren-Finale der Tennis-US-Open in Flushing Meadows. Dazu mischte sich der Deutsche nachts unter das Party-Volk und atmete die Stimmung des 15. Jahrestages von 9/11. Davor genoss KR94 eine Auszeit mit seiner Freundin auf den Bahamas. Demnächst geht für den 22-Jährigen seine Zeit im Suzuki-Team von Ricky Carmichael und Carey Hart zu Ende. Wie SPEEDWEEK.com-Leser wissen, ist der Wechsel zu Honda längst beschlossene Sache. Roczen wird wie Jonas Folger von der britischen Management-Agentur Wassermann Group betreut.
Dort zieht man in den Verhandlungen um den extrem poplären Ken Roczen anscheinend alle Register. Aus gut informierten Kreisen ist von einem Honda-Rekord-Salär von 12 Mio. US-Dollar für fünf Jahre zu hören. Roczen kassiert demnach pro Jahr fast 2,5 Mio. alleine von American Honda. Dazu kommen lukrative Deals mit Bekleidungssponsor Fox, Brillenhersteller Oakley und Energy-Drink-Erzeuger Red Bull. Wann Roczen erstmals auf der Honda CRF450 sitzen wird, ist noch unklar.
George Russell hat ein Problem, der Formel-1-Rennstall von Mercedes hat ein Luxus-Problem: Der 19-jährige Kimi Antonelli nimmt dem erfahrenen George Russell die Butter vom Brot.
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