Aprilia liegt vorne, Ducati hat seine Dominanz eingebüßt und Yamaha fährt hinterher. Lassen sich die MotoGP-Ergebnisse beim Saisonstart im Glutofen Thailand so einfach formulieren? Wir blicken tiefer.
Weiterlesen
Werbung
Die Ankündigung, wonach ab 2012 der Grosse Preis der USA in Austin/Texas stattfinden soll, sorgt für hochgezogene Brauen. Stimme aus dem Fahrerlager: "Das gibt ein zweites Donington Park."
Werbung
Werbung
Zur Erinnerung: Der britische Grand Prix sollte von Silverstone nach Donington Park umziehen, doch das Projekt erlitt finanziellen Schiffbruch. Einer, der daran zweifelt, dass wir schon 2012 einen USA-GP in Texas erleben werden, ist Ari Straus, Präsident des "Monticello Motor Club". Monticello im Grossraum New York war von Formel-1-Promoter Bernie Ecclestone ins Gespräch gebracht worden, bevor überraschend Austin den Zuschlag erhielt.
Ari Straus im "Statesman": "Respekt, wenn Austin das auf die Reihe kriegt. Ich bin immer noch davon überzeugt, dass wir der besser geeignete Raum wären, aber grundsätzlich ist mir vor allem wichtig, dass es überhaupt wieder einen Grand Prix in unserem Land gibt."
Werbung
Werbung
Eddie Gossage – Präsident des "Texas Motor Speedway", wo die NASCAR- und IRL-Renner zu bewundern sind – ergänzt in einem Interview mit dem Sender "Speed TV": "Die Kosten dürfen nicht unterschätzt werden. Wir haben für die Anlage hier 250 Millionen Dollar ausgegeben. Eine Formel-1-Strecke, aus dem Nichts gestampft, wird teurer werden."
Aprilia liegt vorne, Ducati hat seine Dominanz eingebüßt und Yamaha fährt hinterher. Lassen sich die MotoGP-Ergebnisse beim Saisonstart im Glutofen Thailand so einfach formulieren? Wir blicken tiefer.
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach
Die aktuellsten News rund um die Uhr, von Experten analysiert und kommentiert und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Hier schreiben Fans für Fans.