Fernando Alonso lässt sich vom missglückten Training von Ferrari nicht bange machen: «Vor einem Jahr waren wir von der Spitze weiter entfernt als heute.»
Aprilia liegt vorne, Ducati hat seine Dominanz eingebüßt und Yamaha fährt hinterher. Lassen sich die MotoGP-Ergebnisse beim Saisonstart im Glutofen Thailand so einfach formulieren? Wir blicken tiefer.
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Da sass er nun, Fernando Alonso, und versuchte gute Miene zum bösen Spiel zu machen. Doch der Spanier ist ein schlechter Schauspieler. Aus jeder Pore des zweifachen Champions dringt die Ungeduld, das sagt sein Körper, während wir Durchhalteparolen hören.
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"Vor einem Jahr lagen wir beim Saisonstart um 1,4 Sekunden zurück, jetzt ist es eine Sekunde", rechnet der Asturier vor. "Also sind wir der Spitze näher als vor zwölf Monaten. Leider ist die Leistungsdichte viel höher geworden. Für uns geht es nun darum, möglichst schnell möglichst grosse Fortschritte zu machen. Vor einem Jahr hätte ich in Australien auch nicht unbedingt erwartet, dass wir in Silverstone siegfähig sein würden." "Was nun passiert, liegt ganz alleine in unseren Händen – wenn wir dem Wagen Beine machen, dann ist alles möglich."
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