Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Fernando Alonso ist davon überzeugt: "Ohne unseren Ausfall hätte ich in Malaysia ein Wörtchen um den Sieg mitgeredet."
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Die Dauerläufe im Training untermauern die Aussage des zweifachen Formel-1-Weltmeisters: Kein Zweifel, Ferrari ist mit einem konkurrenzfähigeren Auto in die Saison gestartet als in den vergangenen zwei Jahren. Teamchef Stefano Domenicali ist gespannt auf den kommenden China-GP: "Wir haben neue Flügel vorbereitet."
Der 47-Jährige glaubt aber auch: "Am meisten Gewinnpotenzial besitzt, wer die 2013er Reifen am besten versteht."
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Im Gegensatz zu früheren Ferrari-Steuermännern (und auch im Gegensatz zu seinem Starfahrer) hat Domenicali wenig Lust, sich an Kontroversen zu beteiligen, die sich um die Gegner drehen – Sprich: Stallorder bei Red Bull Racing und Mercedes-Benz.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Domenicali: "Ich stelle nur fest, da ist Einiges an Verstimmung vorhanden. Aber darauf will ich nicht eingehen. Wir konzentrieren uns lieber auf uns selber."
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