Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Der Renntag auf dem wundervollen "Circuit of the Americas" (COTA) begann für zahlreiche Fans mit Verspätung: In der Nähe von Kurve 1 hatte ein Sprengstoff-Spürhund eine Fährte aufgenommen und angeschlagen, das Ganze im Rahmen von Routine-Untersuchungen, wie sie seit Tagen durchgeführt werden. Die Polizei verfügt daraufhin, dass die COTA-Tore nicht geöffnet werden, bis der Fall geklärt ist.
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Bomben-Spezialisten rückten aus, um die betreffende Stelle zu untersuchen, konnten aber nichts Verdächtiges finden. Die Beamten kamen zum Schluss, dass es sich um einen Fehlalarm handelte. Die Fans wurden mit 30minütiger Verspätung aufs Gelände gelassen. Da der Verkehr um diese Zeit ruhig lief, kam es wegen der Verzögerung zu keinen Problemen. Die Fans strömen derzeit in geordneten Bahnen zur Strecke, die Amerikaner erwarten mehr als 100.000 Zuschauer.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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