Dario Giuseppetti: «IDM ist Top-Serie in Europa»

Von Esther Babel
IDM
Dario Giuseppetti

Dario Giuseppetti

Für den Berliner ging der Weg über die IDM bis in die Weltmeisterschaft. Bis 2013 war er einer der erfolgreichsten Piloten der IDM Superbike, bis ihn ein Unfall zum Rücktritt zwang. Er hofft auf IDM 2018.

«Ciao Tutti», begrüßt der ehemalige WM- und IDM-Pilot seine persönlichen Fans und die der IDM in seinem Video, welches er für die Facebook-Aktion von IDM-Moderator Eddie Mielke zur Rettung der IDM geschickt hatte. Der Berliner mit italienischen Wurzeln ist heute als Instruktor bei Hafeneger-Renntrainings aktiv. Als ADAC Junior Cup Sieger 2002 hatte er ein Jahr später gleich den Titel in der IDM 125 geholt. Bis in die WM und wieder zurück hatte ihn anschließend seine Karriere geführt.

Auch der 32-Jährige bedauert, dass die IDM mal wieder einer unsicheren Zukunft entgegenblickt. «Das ist natürlich eine traurige Nachricht, die uns da erreicht hat», erklärt Giuseppetti. «Gerade auch nach so vielen Jahren, die ich selber in der Meisterschaft unterwegs war, finde ich es extrem schade, dass es so was in Zukunft nicht mehr geben soll.»

«Der Grundstein für einen professionellen Rennfahrer wird dort gelegt», ist er sich sicher. Ihn hat der Weg über Junior Cup und IDM immerhin bis in die WM gebracht. «Ich bin dann noch lange in der IDM Superbike unterwegs gewesen.» Ein Trainingsunfall mit massiven Rückenverletzungen bedeutete im März 2013 das Aus für Giuseppetti in Sachen Wettkampf und Meisterschaft. Als Instruktor unter anderem auch beim Junior Cup ist er nach wie vor aktiv.

«Ich denke», so Giuseppetti, «die IDM ist in Europa mit die wichtigste Meisterschaft, die wir haben. Es wäre echt schade, wenn es das nicht mehr geben sollte. Ich hoffe, alles wird gut.»

Hier geht es zum Original-Video: Dario Giuseppetti

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