Husqvarna Vitpilen und Svartpilen 401 erst auf 2018

Von Rolf Lüthi
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Schon länger wissen wir, dass an Husqvarna-Motorrädern für die Straße gearbeitet wird. Jetzt ist klar: Wir müssen uns noch ein Jahr gedulden. Mindestens.

Dass an der Motorradmesse in Mailand die Modelle Vitpilen und Svartpilen (weißer und schwarzer Pfeil) enthüllt würden, hatten wir erwartet, erste Designstudien waren ja schon 2014 gezeigt worden. Und es wurde erwartet, dass man damit in den kommenden Frühling würde fahren können. Da haben wir uns etwas zu früh gefreut, die ersten reinen Husqvarna-Straßenmaschinen made in Mattighofen werden aufs Modelljahr 2018 gebaut. Das kann heißen, dass erste Exemplare noch im Herbst 2017 bei den Händlern stehen, doch vermutlich werden wir uns bis Frühling 2018 gedulden müssen.

Technische Basis beider Modelle ist die KTM 390 Duke, ein Einsteigermodell mit 375 ccm, dessen Eckdaten 44 PS bei 9000/min und 37 Nm bei 7000/min lauten. Sowohl der Motor mit DOHC-Ventilsteuerung und Schlepphebeln wie auch das Fahrwerk mit Gitterrohr-Rahmen und USD-Gabel sind aufwändig gefertigt und sicher keine Billigfabrikate.

Die Vitpilen und Svartpilen unterscheiden sich neben der Farbgebung nur in der Bereifung, die Vitpilen trägt die Straßenreifen M5 von Metzeler, die Svartpilen die grobstolligen Pirelli Scorpion Rally STR.

In Mailand wurde zudem die Studie Vitpilen 401 Aero hergezeigt, von der man sicher behaupten kann, dass man bislang wenig Ähnliches zu sehen bekam.

In Mailand nicht zu sehen war die Vitpilen 701, basierend auf der KTM 690 Duke, welche 2015 als Studie gezeigt wurde. Auch von einer Vitpilen 1301, basierend auf der 1290 Super Duke war nichts zu sehen. Könnte schon sein, dass solche Modelle zu einem späteren Zeitpunkt kommen, doch das ist vorerst Spekulation.

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